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AKTUELL: 04.+05.06.10 3. Berliner Mediensucht-Konferenz (mit rollenspielsucht.de)Focus-Magazin vom 08.02.10: 4-Seiten-Artikel mit AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.
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M e d i e n s u c h t
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. stellt sich vor : Mediensucht hat einen langen Vorlauf und die Weichen dazu werden oft schon im Kleinkindalter gestellt. Das Wort „Medienkompetenz“ ist in aller Munde und vielfach werden die „nicht zu unterschätzenden Kompetenzen“ gerühmt, die das Kind sich durch frühzeitigen Umgang mit diversen Medien angeblich...
Projekte für Sie von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.
Bis verwertbare, wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen für politische Diskussionen im Hinblick auf die stetig steigende Anzahl von Mediensüchtigen vorliegen, können noch einige Jahre vergehen. Die hervorragende Lobbyarbeit der Spieleindustrie und all derjenigen, die davon profitieren, kommt noch erschwerend hinzu. Wir aber wollen und...
Computerspielsucht - eine ernst zu nehmende Volkskrankheit
Zur Diskussion im Forum
Forschungsergebnisse:
· Computerspielsucht ist bereits eine ernst zu nehmende Volkskrankheit: „Eine noch weiter reichende allgegenwärtige Präsenz von Computern und Internet, gerade auch die in den Kinderzimmern, hat vermutlich zu einer Verschärfung der Problematik geführt. Die bisherigen Zahlen können allerdings schon belegen, dass ein exzessiver Internetkonsum durchaus ein gesellschaftsrelevantes...
Medienkompetenz ist nicht genug
Kompletter Vortrag hier als PDF-Datei
Kurzer Auszug aus dem Vortrag von Dr. Sabine Schiffer:
Statt wissenschaftlich reliable Belege vorzulegen, beschränkt man sich häufig auf das Wiederholen von Segmentbeobachtungen über angebliche Entwicklungsschübe durch die Hinwendung zum Computer, die jedoch nichts über den langfristigen Effekt aussagen. Demgegenüber stehen eindeutige Erkenntnisse und auch langfristige...
Goodbye WOW - WB RL (welcome back, real life)
Seite1: Tagebuch eines Ausstiegs - Der mutige Schritt nach 2400 Stunden reiner WoW-Spielzeit : Ein Stück meines Herzens habe ich mir selbst herausgerissen. Was soll ich bloß mit meinen Abenden anfangen?
Seite 2: Praxisnahe Ratschläge für Angehörige und Betroffene zur ersten schwierigen Zeit ohne WoW : Das Gefühl des „Du wirst gebraucht!“ vermitteln!
Seite 3: Gedanken zu WoW - der Versuch einer Aufarbeitung: Manchmal habe ich schon...
Die Verhinderung von Mediensucht muss Chefsache werden!
Referat von Christine und Christoph Hirte (AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT und rollenspielsucht.de) am 03.07.09 auf der Jahrestagung ("Wann beginnt die Sucht"?) der Drogenbeauftragten, Sabine Bätzing (Bild: Mitte) in Berlin
(Link zum TV-Beitrag bei der Deutschen Welle vom 18.07.09 - Bericht auf Englisch - von Sylvia Wassermann)
Guten Tag. Wir bedanken uns, dass wir heute die Möglichkeit bekommen, hier bei Ihnen zu sprechen. Wir sind weder...
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. bei der Jahrestagung der Bundesdrogenbeauftragten
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. wurde für ein Referat zur Jahrestagung 2009 der Bundesdrogenbeauftragten, Sabine Bätzing, am 03.07.09 eingeladen.
Erstmals wurde die Onlinesucht im Drogen- und Suchtbericht 2009 erwähnt. Es wurde von bis zu 2,8 Millionen Onlinesüchtigen und nochmal so viel Gefährdeten gesprochen.
Erstmals beschäftigt sich die Jahrestagung der Drogenbeauftragten mit Onlinesucht. Thema: "Internet und...
Sabine Bätzing will Beratungsstellen für Onlinesüchtige öffnen
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, will die Drogenberatungsstellen auch für Menschen öffnen, die von ihrem Computer nicht loskommen.
Kurz nach der Gründung (08.05.2007) schrieb die Elterninitiative www.rollenspielsucht.de viele Suchtberatungsstellen in Deutschland an, um aufgrund der eigenen Betroffenheit ("Wir haben unseren Sohn ans Internet, an World of Warcraft verloren"), auf die große Problematik...
Antrag im Bundestag: Medien- und Onlinesucht als Krankheit anerkennen
Antrag von CDU/CSU und SPD im Wortlaut.
Pressemeldung: Medien und Onlinesucht als Krankheit ernst nehmen
Bei diesem Antrag wird ebenfalls von Jugendschutz im Internet gesprochen. Stärken Sie deshalb die Forderung von rollenspielsucht.de und AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. zum internationalen Kinder- und Jugendschutz. E-Petition im Bundestag (nur bis 01.07.09) und Unterschriftenaktion (ohne zeitliches Limit)
...
Meldungen
Sonntag, 7. März 2010
US-Wissenschaftler: Gewaltspiele aus Haushalt entfernen!
Was mit gesundem Menschenverstand vielen eh schon klar war, wurde jetzt von US-Wissenschaftlern bestätigt:
Gewalthaltige PC-Spiele fördern Aggressivität und sollten deshalb aus dem Haushalt entfernt werden.
„Wir können mit äußerster Gewissheit feststellen, dass Studien immer die gleichen Effekte sehen – unabhängig von der jeweiligen Kultur und egal, welches Untersuchungsverfahren angewandt wurde“
"Gesellschaft und Politik müssten auf diese Herausforderung reagieren"
"Eltern wird geraten, mit ihren Kindern über dieses Thema zu sprechen. Man sollte ihnen erklären, warum man bestimmte Arten von Spielen im Haushalt nicht erlaubt“
Weitere Infos finden Sie hier: www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/studie-pc-spiele-foerdern-aggressivitaet_aid_486936.html
Wer immer noch bedenkenlos diese Spiele verharmlost, verfolgt fragwürdige Interessen.
Freitag, 29. Januar 2010
Computerspielsucht - eine ernst zu nehmende Volkskrankheit
Auf dem ersten Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V am 22. und 23. Oktober 2009 in Hannover wurden wichtige Schritte zur Erforschung des Themas Medienabhängigkeit gegangen. Das Symposium befasste sich mit Diagnostik, Prävention und Behandlung von Computerspielabhängigkeit.
Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.
Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.
Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
Donnerstag, 28. Januar 2010
Die Onlinekrieger sind nackt
FAZ vom 27.01.2010 (Von Oliver Jungen)
Blizzard hat vor wenigen Tagen auf der das Spiel begleitenden „Arsenal“-Website die Möglichkeit geschaffen, Informationen über alle Aktivitäten jedes WoW-Avatars per RSS-Feed zu beziehen. Die Empörung schlägt hoch in der Community. Zigtausend zumeist wütende Einträge kamen in den WoW-Foren weltweit schon zusammen. Es sei nicht allzu schwer, wird argumentiert, die zugehörigen Spieler zu enttarnen: Damit könne exakt verfolgt werden, wer zu welcher Zeit online war und was er vollbracht hat; ein schwerer Eingriff in die Anonymität.
Link zum Artikel
Ergänzung:
Im Arsenal lassen sich vier Spieler nebeneinander ansehen und z.B. deren Fähigkeiten vergleichen. Das könnte den Anreiz, zu spielen, erhöhen, besonders bei den immer jüngeren Spielern, da mit guten Werten und hoher investierter Spielzeit geglänzt werden kann.
Sonntag, 17. Januar 2010
Medienkompetenz ist nicht genug
© Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) bei einer Anhörung im bayer. Landtag (Fachgespräche der Grünen)
" Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitentscheiden, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
" Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitentscheiden, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
Samstag, 9. Januar 2010
GB: Facebook-Boom erhöht Scheidungsrate
„Höhere Scheidungsraten durch virtuelle Beziehungen“ - Britische Anwälte berichten, dass für jede fünfte Trennung ein virtueller Flirt, z.B. bei Facebook, verantwortlich ist. Für den Stern ist dies ein überraschender Nebeneffekt, doch wer die Szene intensiv und ernsthaft beobachtet, würde eher sagen, dass es sich um eine logische Konsequenz handelt.
Link zum Aritkel beim "Stern"
Link zum Aritkel beim "Stern"
Samstag, 14. November 2009
Eltern LAN-Party als Werbeveranstaltung für WOW ?
Derzeit findet in Niedersachsen eine Veranstaltungsreihe als sog. LAN-Party für Eltern statt. Hier sollen Eltern erfahren, wie faszinierend Onlinerollenspiele sind und sogar in die Welt der Killerspiele entführt werden. Dass ausgerechnet eine Jugendschutzstelle für Computerspiele wirbt, noch dazu im Auftrag der niedersächsischen Regierung, halten wir für äußerst fragwürdig. Laut Sucht- und Drogenbericht 2009 sind bis zu 2,8 Millionen Menschen in Deutschland onlinesüchtig und ebenso viele gefährdet. Spieleschutz statt Jugendschutz?
Einladung der Jugendschutzstelle
Einladung der Jugendschutzstelle
Es gibt keinen Kinder- und Jugendschutz im Internet !
"Sie müssen dabei sein, eigentlich immer. Sie müssen die Kontakte Ihrer Kinder überprüfen. Im richtigen Leben möchten Sie doch auch wissen, mit welchen Leuten sich Ihr Kind abgibt." (Zitat aus dem Stern-Artikel "Kinder sind im Internet Freiwild"
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Der Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe veranstaltet die 3. Berliner Mediensuchtkonferenz
(mit rollenspielsucht.de / AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. im Workshop 4 am 2. Tag)
Programm und...
Stellungnahme, 3.12.2009
Bayerischer Landtag: Medienpolitisches Fachgespräch der Grünen im Landtag: „Prima vernetzt – oder im Netz verfangen?“
© Dr. Sabine...
Bericht zur "LAN-Party für Eltern" siehe....
Profund - Artikel von Christine und Christoph Hirte zur Onlinesucht und zur Selbsthilfegruppenarbeit in München
Profund = ist das offizielle Mitteilungsblatt der Kassenärtzlichen...
2 Fragen an Gerald Hüther zum Medien- und Fernsehkonsum
Ausführliche Anleitung zur Nutzung des Forums. (bei Datei herunterladen)
alternativ: Blitzanleitung
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Ein Artikel von Focus-Schule-Autorin Barbara Esser
"Sie daddeln bis zum Absturz, Kliniken suchen Antworten auf das Jugend-Phänomen der Online-Spiel-Sucht, dem viele Eltern...
Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Köln vom 23.12.2009 (Az. 6 U 101/09) hat eine Frau aus Oberbayern 2.380,00 Euro Abmahnkosten nebst Zinsen an 4 führende deutsche...
FAZ-Artikel vom 27.01.2010 (Von Oliver Jungen)
"Blizzard hat vor wenigen Tagen auf der das Spiel begleitenden „Arsenal“-Website die Möglichkeit geschaffen, Informationen...
Auszug:
"Bedenklich ist dabei, dass dies nach eigener Aussage der Jugendlichen ihre schulischen Leistungen wie auch ihr körperliches Wohlbefinden beeinträchtigt."
"Viele Patienten leiden an tiefer Eifersucht und kontrollieren heimlich E-Mails und Facebook-Kontakte ihrer Ehefrau oder Freundin. "Internet ist eine neue Droge, die von der...
„Höhere Scheidungsraten durch virtuelle Beziehungen“ - Britische Anwälte berichten, dass für jede fünfte Trennung ein virtueller Flirt, z.B. bei Facebook,...
Beitrag von www.rollenspielsucht beim Symposium mit dem Thema: "Macht das Internet unsere Kinder krank?" der Landesärztekammer am 18.11.2009 in Stuttgart.
PDF-Datei und...
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