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merle(Donnerstag, 31.Mär 2011, 15:10)Hallo Sam, da hast Du ja wahrlich Einiges hinter Dir. Dass Du gleich zweimal in diese Situation geraten bist, ist schier unglaublich. Aber ich bewundere Deine Kraft, dass Du es auch diesmal wieder geschafft hast, Dich und Deine Kinder da raus zu holen. Ich denke, dass es Deinem "Seelenfrieden", den Du Dir wünschst, eher im Weg steht, wenn Du nach wie vor kontrollierst, wie oft und wie ausdauernd Dein Mann online ist. Jetzt, da Du mit dieser ganzen Zockerei nicht mehr unmittelbar konfrontiert sein musst, jetzt, wo Du Dein eigenes und harmonisches Leben zusammen mit den Kindern führen kannst, sollte es Dir egal sein, wieviel Zeit er im Netz verbringt. An diesem Punkt wäre es sicherlich wichtig, loszulassen. Lass ihm sein Facebook, lass ihm seine Chatterei und lass ihm sein Spielen. Wichtig ist, dass es Deinen Kindern und Dir wieder gut geht und dass Ihr es schafft, Alternativen zum PC miteinander zu finden. Nur so können sich auch die Kinder von all dem Erlebten erholen. Wenn sie allerdings bei ihrem Vater sind, solltest Du darauf bestehen, dass Dein Mann nicht zockt, denn an dieser Stelle hast Du wahrlich ein Wörtchen mitzureden. Ansonsten lass ihn sein Leben "verspielen" - es ist seines und nicht Deines. Ich wünsche Dir viele schöne Offlinestunden mit Deinen Kindern. Merle |
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