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HappyHour(Freitag, 4.Dez 2009, 01:15)Hallo Christian, zuerst einmal: "We are family!" (All jene in diesem Forum hier). Jeder Betroffene hier kennt eben jene Situation, wie du sie beschreibst. Nicht DU musst in Therapie, sondern deine Frau!!! Ja, klar, jeder (sorry) alkoholabhängige, sagt dir auch alles, was du hören willst. Nur darum geht es nicht! Du lebst "Mrs. Jekyll und Mrs. Hide"... ZITAT: "Wenn sie Personalgespräche mit ihrem Chef hatte oder die Bank wieder mahnte, kamen kurze Episoden der Einsicht. Aber schnell wurde sie von der Gilde und ihrer eigenen Familie wieder reingezogen. Ich finde es bizarr und unfassbar, wie eine ganze Familie von erwachsenen Menschen so abstürzen kann."... ANTWORT: Nur wenn Druck da ist, bewegt sich "kurz" etwas. Kann das die Lösung sein? ZITAT: "Fast acht Jahre Beziehung kann man nicht so leicht vergessen und auch seine Gefühle nicht einfach abschalten. Selbst wenn es mit uns nicht mehr klappt, so möchte ich aber auch nicht zusehen, wie sie vor die Hunde geht und womöglich noch den Job verliert."... ANTWORT: ... also lieber mit Sterben, als das Leid zu ertragen? Du scheinst mir doch ein recht starker Mensch zu sein und beurteilst die Situation doch sehr korrekt. Wie du siehst, ist "KleinesMauf" durch die Hölle gegangen. Aber sie hat sich gefangen (ich ziehe nochmals meinen Hut davor, da ich ihre Geschichte nun lange verfolge). Bekehre, rette, deine Frau!!! Schaffst du das nicht, so rette dich selbst! Du musst als "Starker" die Übersicht behalten, nur so bleibt eine Chance auf Besserung. Vielleicht bin ich mit meinen Gedanken daneben, aber ich hoffe dir ein kleines Stück Selbstvertrauen zurückgegeben zu haben, welches du doch noch nicht ganz verloren hast. Halte uns (mich) auf dem Laufenden, nicht aus Neugier, sondern das Schicksal zu teilen. Immer an deiner Seite... HappyHour!!! |
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