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Cigaan(Sonntag, 28.Feb 2010, 14:49)Ja ich hoffe ich schaffe auch mal an die 3 Wochen Marke zu kommen wie du. 1 Woche ist ja schon rum. Ich denke, das es wichtig ist die freie Zeit die man hat sinnvoll aufzufüllen, wenn man das nicht hinbekommt oder keinen hat der einen begleitet oder unterstützt, dann ist der Rückfall vorprogrammiert. Finde das folgende Bild beschreibt gut wie man sich fühlt in der Sucht. Nicht ganz ernst gemeint aber es zeigt einen WoW Spieler im Jahre 2030, es wird nur noch über eine Art CyberBrille gespielt. Der Spieler sitzt teilnahmslos, zusammengekauert in der Ecke, über ein Netzwerkkabel angeschlossen. Wie gesagt, es soll nicht zu ernst genommen werden aber eine gute Beschreibung der Gefühlssituation. WoW Spieler im Jahre 2030 Finde auch Blizzard selber sollte mehr in die Verantwortung genommen werden. Ok sie haben den Kinderschutz mit der beschränkten Zeit aber auch nur wenn die Eltern den einstellen. Aber was ist mit den Erwachsenen Suchtis? Klar man sagt, es ist jeder erwachsen genug um zu wissen was man macht. Das sagt man aber auch beim Aklohol oder beim rauchen. Nur wenn man einmal drin hängt ist es das ja nicht mehr so das man es selber in der Hand hat. Gerade in letzter Zeit ist es bei WoW so geworten, das man die Leute künstlich dazu bringt stupide weiterzuspielen. Da sind u. a. die Dailies, das Markenfarmen, die Erfolge abfarmen. Man füllt die Zeit zwischen den Raids. Frühr musste man lange spielen um einen Char mit z. B. T9 auszustatten, heute farmt man zwei Wochen Marken und man hat sein Set voll. Da freuen sich auch die weniger raidaktiven Spieler und so geht das dann von Twink zu Twink weiter. |
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