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Endlich sprechen auch Experten davon:
Computerspiele machen abhängig wie Alkohol
Die Sucht nach Computerspielen soll als Krankheit anerkannt werden. Das fordert der noch junge Fachverband Medienabhängigkeit. Die Weltgesundheitsorganisation müsse die Abhängigkeit von Computerspielen in das international gültige Verzeichnis der Erkrankungen aufnehmen, sagte Verbandsvorstand Bert te Wildt am Freitag beim ersten Symposium der Organisation in Hannover.
Informatitonsinitiative des BLLV (Bay. Lehrer- und Lehrerinnenverband)
Link zum Artikel bei der SZ vom 01.06.10
Bis zu 4,1 Millionen Deutsche leiden laut Schätzungen an einer Krankheit, die es offiziell gar nicht gibt: Die Abhängigkeit von Internet- und Computerspielen. Ein Münchner Verein hilft Betroffenen und warnt vor gewaltigen Folgen für die Gesellschaft.
"Im Internet können sich Jugendliche über traditionelle Grenzen hinweg informieren - auch über Themen, die nicht für sie geeignet sind. Da Eltern sie nicht ständig beaufsichtigen können, will der Europarat Provider dazu verpflichten, jugendgefährdende Inhalte von ihren Servern zu löschen" gefunden bei PC-Magazin am 02.10.09
Hirnforscherin: Nutzer leben nur mehr für Postings
Über Link den Artikel bei Pressetext lesen
"Viele Patienten leiden an tiefer Eifersucht und kontrollieren heimlich E-Mails und Facebook-Kontakte ihrer Ehefrau oder Freundin. "Internet ist eine neue Droge, die von der Realität entfremdet. Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren entwickeln eine neue Art zu denken und zu kommunizieren."
FAZ Katrin Hummel 04.11.09
Ein Artikel von Focus-Schule-Autorin Barbara Esser
"Sie daddeln bis zum Absturz, Kliniken suchen Antworten auf das Jugend-Phänomen der Online-Spiel-Sucht, dem viele Eltern ratlos gegebüberstehen".
Es wird auch über die Arbeit von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. berichtet.
„Höhere Scheidungsraten durch virtuelle Beziehungen“ - Britische Anwälte berichten, dass für jede fünfte Trennung ein virtueller Flirt, z.B. bei Facebook, verantwortlich ist. Für den Stern ist dies ein überraschender Nebeneffekt, doch wer die Szene intensiv und ernsthaft beobachtet, würde eher sagen, dass es sich um eine logische Konsequenz handelt.
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Angehörige und Ausstiegswillige.
Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 06.10.10 von Tobias Schall
"Das Problem wird verharmlost. Und wenn was ist, heißt es, dass die Eltern versagt haben.“
Vor zwei Jahren ging die Selbsthilfe-Plattform www.rollenspielsucht. de an den Start. Rund eine halbe Million Zugriffe seither zeigen, dass die Internetspielsucht bereits ein echtes Problem ist, das nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene betrifft. Als besonders süchtig machend gilt das Spiel World of Warcraft.
Link zur Studie von
Iconkids & Youth