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München Selbsthilfegruppe Angehörige
Selbsthilfegruppe rollenspielsucht / onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
15-03-2010   Details

Parkstetten Vortrag rollenspielsucht.de
Vortrag von rollenspielsucht.de in Parkstetten bei Straubing (mit Hanns-Seidl-Stiftung) - Ort:...
17-03-2010   Details

Ottobrunn Vortrag von rollenspielsucht.de
Vortrag von rollenspielsucht.de in Ottobrunn Ort: Ottobrunn, Wolf-Ferrari-Haus,...
13-04-2010   Details

München Selbsthilfegruppe Betroffene
Selbsthilfegruppe rollenspielsucht / onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
14-04-2010   Details

München Selbsthilfegruppe Angehörige
Selbsthilfegruppe rollenspielsucht / onlinesucht im Münchner Selbsthilfezentrum,...
19-04-2010   Details
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Meldungen
Sonntag, 7. März 2010

Was mit gesundem Menschenverstand vielen eh schon klar war, wurde jetzt von US-Wissenschaftlern bestätigt:
Gewalthaltige PC-Spiele fördern Aggressivität und sollten deshalb aus dem Haushalt entfernt werden.

„Wir können mit äußerster Gewissheit feststellen, dass Studien immer die gleichen Effekte sehen – unabhängig von der jeweiligen Kultur und egal, welches Untersuchungsverfahren angewandt wurde“

"Gesellschaft und Politik müssten auf diese Herausforderung reagieren"

"Eltern wird geraten, mit ihren Kindern über dieses Thema zu sprechen. Man sollte ihnen erklären, warum man bestimmte Arten von Spielen im Haushalt nicht erlaubt“

Weitere Infos finden Sie hier: www.focus.de/schule/familie/medien-tipps/studie-pc-spiele-foerdern-aggressivitaet_aid_486936.html

Wer immer noch bedenkenlos diese Spiele verharmlost, verfolgt fragwürdige Interessen.
 
Freitag, 29. Januar 2010
Auf dem ersten Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V am 22. und 23. Oktober 2009 in Hannover wurden wichtige Schritte zur Erforschung des Themas Medienabhängigkeit gegangen. Das Symposium befasste sich mit Diagnostik, Prävention und Behandlung von Computerspielabhängigkeit.

Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.

Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
 

 
Donnerstag, 28. Januar 2010

FAZ vom 27.01.2010 (Von Oliver Jungen)
Blizzard hat vor wenigen Tagen auf der das Spiel begleitenden „Arsenal“-Website die Möglichkeit geschaffen, Informationen über alle Aktivitäten jedes WoW-Avatars per RSS-Feed zu beziehen. Die Empörung schlägt hoch in der Community. Zigtausend zumeist wütende Einträge kamen in den WoW-Foren weltweit schon zusammen. Es sei nicht allzu schwer, wird argumentiert, die zugehörigen Spieler zu enttarnen: Damit könne exakt verfolgt werden, wer zu welcher Zeit online war und was er vollbracht hat; ein schwerer Eingriff in die Anonymität.

Link zum Artikel

Ergänzung:
Im Arsenal lassen sich vier Spieler nebeneinander ansehen und z.B. deren Fähigkeiten vergleichen. Das könnte den Anreiz, zu spielen, erhöhen, besonders bei den immer jüngeren Spielern, da mit guten Werten und hoher investierter Spielzeit geglänzt werden kann.  
 
Sonntag, 17. Januar 2010
© Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) bei einer Anhörung im bayer. Landtag (Fachgespräche der Grünen)

"
Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitent­schei­den, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
 
Samstag, 9. Januar 2010
„Höhere Scheidungsraten durch virtuelle Beziehungen“ - Britische Anwälte berichten, dass für jede fünfte Trennung ein virtueller Flirt, z.B. bei Facebook, verantwortlich ist.  Für den Stern ist dies ein überraschender Nebeneffekt, doch wer die Szene intensiv und ernsthaft beobachtet, würde eher sagen, dass es sich um eine logische Konsequenz handelt.

Link zum Aritkel beim "Stern"
 
Samstag, 14. November 2009

Derzeit findet in Niedersachsen eine Veranstaltungsreihe als sog. LAN-Party für Eltern statt. Hier sollen Eltern erfahren, wie faszinierend Onlinerollenspiele sind und sogar in die Welt der Killerspiele entführt werden. Dass ausgerechnet eine Jugendschutzstelle für Computerspiele wirbt, noch dazu im Auftrag der niedersächsischen Regierung, halten wir für äußerst fragwürdig. Laut Sucht- und Drogenbericht 2009 sind bis zu 2,8 Millionen Menschen in Deutschland onlinesüchtig und ebenso viele gefährdet. Spieleschutz statt Jugendschutz?

Einladung der Jugendschutzstelle

 

"Sie müssen dabei sein, eigentlich immer. Sie müssen die Kontakte Ihrer Kinder überprüfen. Im richtigen Leben möchten Sie doch auch wissen, mit welchen Leuten sich Ihr Kind abgibt." (Zitat aus dem Stern-Artikel "Kinder sind im Internet Freiwild"
 
Freitag, 13. November 2009
Die FDP-Abgeodnete Mechthild Dyckmans (Hessen) wird neue Drogenbeauftragte der Bundesregierung werden.

Pressemeldung des Gesundheitsministeriums
In dieser Pressemeldung sind inhaltliche Schwerpunkte der zukünftigen Arbeit aufgeführt. Von Verhaltenssüchten (z.B. Medien- und Onlinesucht) ist nicht die Rede.
Trägt die Lobbyarbeit der Videospieleindustrie weitere Früchte? Wird das Leid der von Mediensucht betroffenen Familien jetzt nicht mehr wahrgenommen?
Siehe auch: Artikel in der Zeit mit Leserbrief von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.

 

In Zusammenhang mit Computerspielsucht kommt es auch immer häufiger zu gewalttätigen Übergriffen. "Das Computerspiel ist für die Betroffenen wie Heroin aus der Steckdose. Wenn Mütter versuchen ihren Kindern diese Droge zu entziehen, dann entstehen häufig Extremsituationen", berichtet Hirte. Die Mütter würden in den Schwitzkasten genommen und durch die Wohnung geschleift.

Link zum Bericht im Münchner Wochenanzeiger vom 12.11.09
 
Samstag, 7. November 2009
Die Mainpost schreibt zur Suchtpolitik:

Wie geht es nun weiter?

Koalition schachert um Drogenbeauftragten

Eines muss man Sabine Bätzing ja lassen: In der letzten Legislaturperiode hat die junge SPD-Politikerin den Bürgern die Existenz einer Drogenbeauftragten der Bundesregierung förmlich ins Bewusstsein katapultiert.      Link zum Artikel

 
Freitag, 6. November 2009
FAZ 04.11.09 von Katrin Hummel
 
Warnung vor Gratisspielen im Internet: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom 08.10.2009
 
Dienstag, 3. November 2009
2 Fragen an Prof. Dr. Hüther zum Medien- und Fernsehkonsum

sowie überarbeitete Besprechungen von Fernsehsendungen

(Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg, Psychiatrische Klinik 37075 Göttingen)
 
Dienstag, 27. Oktober 2009
 
Samstag, 24. Oktober 2009
Der Fachverband Medienabhängigkeit fordert: "Computerspielsucht als Krankheit anerkennen"

 
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Taiwanesische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Hyperaktive, Männer, Depressive und Menschen mit Angst- und Aggressionsstörungen häufiger onlinesüchtig werden.
 
Samstag, 3. Oktober 2009
Bayern und Niedersachsen wollen noch in diesem Jahr die Altersfreigabe ab 18 Jahre durchsetzen. WoW ist „das gefährlichste Computerspiel, das auf dem Markt ist. Es verharmlost nicht nur Alkohol, sondern verherrlicht auch Gewalt.“ sagt Prof. Pfeiffer im Interview mit der Ahlener Zeitung. 
 
Freitag, 2. Oktober 2009
Endlich! Kinder- und Jugendschutz können Eltern nicht allein regeln. Sie brauchen Hilfe, deswegen gibt es auch die Unterschriftensammlung zum Kinder- und Jugendschutz im Internet von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht.de. Wir hoffen, dass dieses Thema zunehmend mehr diskutiert wird und den Erklärungen auch Taten folgen werden. 
 
Freitag, 18. September 2009
In einem Tagebucheintrag von AKtion Mensch schreibt der Vorstandsvoristzende von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V., Christoph Hirte
 
Die Spätfolgen einer Flugblatt-Aktion zur letzten WoW-Erweiterung (von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.  und rollenspielsucht.de) in München!                      
Herzlichen Glückwunsch an Simon M.!
 
 
Donnerstag, 17. September 2009

Rund ein Drittel (30%) der jugendlichen Internetnutzer ist latent von Onlinesucht bedroht und jeder Fünfte (20%) empfindet sich als gefährdet.

 


 
Dienstag, 11. August 2009
Tagebuch eines Ausstiegs - Der mutige Schritt nach 2400 Stunden reiner WoW-Spielzeit

 
Mittwoch, 15. Juli 2009
"Verloren in Zeit und Raum" 
Von Roland Preuß, Süddeutsche Zeitung - Seite 3 vom 16.07.09

Sie lassen ihr Leben in die Brüche gehen, um am Computer zu spielen: Millionen Jugendliche und junge Männer gelten als gefährdet oder breits online-süchtig. In der ersten speziellen Therapie an der Uni Mainz findet man bei ihnen Symptome wie bei Drogenabhängigen.


 
Samstag, 4. Juli 2009
Referat von Christine und Christoph Hirte (AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT und rollenspielsucht.de) am 03.07.09 auf der Jahrestagung der Drogenbeauftragten, Sabine Bätzing (Bild: Mitte) in Berlin 
 
Mittwoch, 24. Juni 2009

AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. wurde für ein Referat zur Jahrestagung 2009 (03.07.09) der Bundesdrogenbeauftragten, Sabine Bätzing, eingeladen.

 
Dienstag, 23. Juni 2009
Hamburg (dpa) - Eltern schütteln oft mit dem Kopf: Ihr Sprössling wohnt nur 200 Meter von seinem besten Freund entfernt - trotzdem treffen sich die Beiden nicht zum Plausch, sondern kommunizieren via Internet miteinander.

Zum Beitrag
 
Sonntag, 21. Juni 2009
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, will die Drogenberatungsstellen auch für Menschen öffnen, die von ihrem Computer nicht loskommen.
 
Samstag, 20. Juni 2009
Ein gemeinsamer Antrag von CDU/CSU und SPD fordert: Medien- und Onlinesucht als Krankheit anerkennen. Ebenso wird über Jugendschutz im Internet gesprochen.
 
Samstag, 13. Juni 2009

Öffentliche Anhörung der FDP-Landtagsfraktion "Schöne neue Medienwelt - Fehlt unseren Jugendlichen der Kompass?"
Dienstag, 16.06.09 14-16 Uhr
Maximilianeum, Nordbau, 1. Stock, Konferenzsaal
mit AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.

Bericht am 18.06.09 in der Augsburger Allgemeine.
Mehrmals Berichterstattung mit Interview in Bayern5

Bericht in der Bay. Staatszeitung

 
Freitag, 12. Dezember 2008
12.12.2008 - Pressemeldung (Pressebüro Typemania GmbH)

Christine und Christoph Hirte haben ihren Sohn an ein Computerspiel verloren. Seitdem beraten und informieren sie andere Eltern auf dem Selbsthilfeportal rollenspielsucht.de (www.rollenspielsucht.de). Angesichts von etwa 2 Millionen Online- bzw. Mediensüchtigen im Land zeigt sich allerdings, dass es nicht reicht, nur die Rollenspiele an den Pranger zu stellen. Der neu gegründete Verein AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. fordert nun dazu auf, den Missbrauch von allen elektronischen Medien so unpopulär wie den von Alkohol oder Drogen zu machen.


 
Aktion (ausschließlich mit Zitaten von ehemaligen Spielern aus dem  Forum "Aussteiger" bei www.rollenspielsucht.de ) in München von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. zur neuen WoW-Erweiterung am 12.11.08
 
Freitag, 24. Oktober 2008
Eintragung Vereinsregister Nr. VR 201 882
 
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Freischaltung der ersten Fassung der Internetseite www.aktiv-gegen-mediensucht.de
 
Montag, 29. September 2008
Anerkennung der Gemeinnützigkeit Nr.: 143/210/24743 beim Finanzamt München
 
Donnerstag, 18. September 2008
Am 18.09.2008 wurde der Verein AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. in München gegründet. Die Initiative dazu kam vom Selbsthilfeportal www.rollenspielsucht.de
 
Dienstag, 8. Mai 2007
Am 08. Mai 2007 wurde die Elterninitiative www.rollenspielsucht.de ins Netz gestellt. Der Untertitel lautet: "Wir haben unseren Sohn ans Internet, an World of Warcraft verloren".
 

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