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Meldungen
Samstag, 7. Januar 2012
Onlinesucht in der Familie – Elternbetroffenheit: Referat von Christoph Hirte bei Paritätischen Gesamtverbandin Berlin
Die Internetseite rollenspielsucht.de hat ein neues Design. Schauen Sie doch mal vorbei.....
Donnerstag, 10. November 2011
Überschrift eines Interview mit Chrstoph Möller
Ein Interview von Johannes Pernsteiner mit dem Herausgeber von "Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern: "Internet- und Computersucht",
Prof. Dr. Christoph Möller
Mitautoren sind die Initiatoren von rollenspielsucht.de und Gründer von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.
Ein Interview von Johannes Pernsteiner mit dem Herausgeber von "Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern: "Internet- und Computersucht",
Prof. Dr. Christoph Möller
Mitautoren sind die Initiatoren von rollenspielsucht.de und Gründer von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.
Samstag, 5. November 2011
ab 10.11.2011: Ein Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern
von Christoph Möller (Hrsg.)
von Christoph Möller (Hrsg.)
Mittwoch, 2. November 2011
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. bedankt sich bei Regine Pfeiffer für die freundliche Zurverfügungstellung
von Regine Pfeiffer (mail@regine-pfeiffer.de) Text als PDF-Datei (mit Fussnoten und Quellenangaben bzw. Verweisen)
von Regine Pfeiffer (mail@regine-pfeiffer.de) Text als PDF-Datei (mit Fussnoten und Quellenangaben bzw. Verweisen)
Mittwoch, 25. Mai 2011
Studie: Social Networks kosten Unternehmen Millionen
Freitag, 6. Mai 2011
Unappetitliches Schweigen - Schon lange gibt es Berichte über ungehemmten Zugriff zu Internetpornografie von Kindern und Jugendlichen. Zahlreiche Studien wurden durch eigene Erfahrungen der Fachstelle Return aus der Praxis ergänzt und von der Fachstelle Return (Hannover) für eine Anhörung im Hessischen Landtag veröffentlicht. AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und die Elterninitiative rollenspielsucht.de schließen sich den Forderungen der Fachstelle in vollem Umfang an.
Donnerstag, 21. April 2011
Ein Bericht von Dr. phil. Marion Sonnenmoser über rollenspielsucht.de, AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und das Netzwerk für Ratsuchende als Projekt des Monats der Drogenbeauftragten der Bundesregierung.
Samstag, 12. März 2011
Kinder- und Jugendärzte fordern Warnhinweise auf Spielekonsolen - "Zu viel PC- und Spielekonsum kann die Gesundheit schädigen
Samstag, 26. Februar 2011
Hoffnung für viele Angehörige: Eine Betreuung kann (durch das örtlich zuständige Betreuungsgericht) angeordnet werden, wenn die Rollenspielsucht als psychische Erkrankung einhergeht mit der Unfähigkeit der erkrankten Person, ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise selbst zu erledigen.
Ein Ratgeber für den Ausstieg.
Gamecrime und Metacrime - Strafrechtlich relevante Handlungen im Zusammenhang mit virtuellen Welten
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Facebook, sogenannte soziale Netzwerke, Browsergames? Was wissen Sie über Probleme und Schwierigkeiten in diesem Zusammenhang? Schreiben Sie bitte in dieses Forum auf dieser Seite.
Montag, 4. Oktober 2010
"Die unzähligen brutalen oder obszönen Szenen und Sprüche, die sich in den FSK-12-Filmen finden, sind allerdings auch für Jugendliche ab 14 ungeeignet und schädlich - weil sie überwältigen, ängstigen, schockieren, verletzen."
Donnerstag, 1. April 2010
In Deutschland: Eine 2-jährige musste sterben, da ihre onlinesüchtige Mutter vergaß, sich um sie zu kümmern. Durch ihr Leben in der Parallelwelt hatte sie den Bezug zur Realität vollständig verloren.
Freitag, 29. Januar 2010
Auf dem ersten Symposium des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V am 22. und 23. Oktober 2009 in Hannover wurden wichtige Schritte zur Erforschung des Themas Medienabhängigkeit gegangen. Das Symposium befasste sich mit Diagnostik, Prävention und Behandlung von Computerspielabhängigkeit.
Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.
Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
Als interessierter Laie bin ich hier auf bestürzende Informationen gestoßen. Daher möchte ich die Links zu den auf dem Symposium erarbeiteten Dokumenten hier auflisten.
Um eine Diskussion in Gang zu bringen habe ich einige Informationen daraus herausgehoben und meine subjektive Meinung angefügt. Das Thema ist zu bedrückend und gefährlich als das man es einfach ignorieren könnte.
Zu Beginn weise ich auf einige Forschungsergebnisse, die auf der Seite des Fachverbandes Medienabhängigkeit zu finden sind (http://www.fv-medienabhaengigkeit.de/forschungsergebnisse.html), hin.
Zusammengestellt von: inter2naut (Danke)
Sonntag, 17. Januar 2010
© Dr. Sabine Schiffer (Institut für Medienverantwortung) bei einer Anhörung im bayer. Landtag (Fachgespräche der Grünen)
" Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitentscheiden, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
" Medienerziehung beginnt spätestens mit der Wahl des ersten Bilderbuchs. Bereits hier bietet man piktografische Gewohnheiten an und die weitere Auswahl wird mitentscheiden, ob das Kind später mehr Tiere oder mehr Pokémons kennt. "
Samstag, 14. November 2009
Derzeit findet in Niedersachsen eine Veranstaltungsreihe als sog. LAN-Party für Eltern statt. Hier sollen Eltern erfahren, wie faszinierend Onlinerollenspiele sind und sogar in die Welt der Killerspiele entführt werden. Dass ausgerechnet eine Jugendschutzstelle für Computerspiele wirbt, noch dazu im Auftrag der niedersächsischen Regierung, halten wir für äußerst fragwürdig. Laut Sucht- und Drogenbericht 2009 sind bis zu 2,8 Millionen Menschen in Deutschland onlinesüchtig und ebenso viele gefährdet. Spieleschutz statt Jugendschutz?
Einladung der Jugendschutzstelle
"Sie müssen dabei sein, eigentlich immer. Sie müssen die Kontakte Ihrer Kinder überprüfen. Im richtigen Leben möchten Sie doch auch wissen, mit welchen Leuten sich Ihr Kind abgibt." (Zitat aus dem Stern-Artikel "Kinder sind im Internet Freiwild"
Samstag, 7. November 2009
Die Mainpost schreibt zur Suchtpolitik:
Wie geht es nun weiter?
Koalition schachert um Drogenbeauftragten
Eines muss man Sabine Bätzing ja lassen: In der letzten Legislaturperiode hat die junge SPD-Politikerin den Bürgern die Existenz einer Drogenbeauftragten der Bundesregierung förmlich ins Bewusstsein katapultiert. Link zum Artikel
Wie geht es nun weiter?
Koalition schachert um Drogenbeauftragten
Eines muss man Sabine Bätzing ja lassen: In der letzten Legislaturperiode hat die junge SPD-Politikerin den Bürgern die Existenz einer Drogenbeauftragten der Bundesregierung förmlich ins Bewusstsein katapultiert. Link zum Artikel
Freitag, 6. November 2009
Warnung vor Gratisspielen im Internet: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen vom 08.10.2009
Dienstag, 27. Oktober 2009
Donnerstag, 8. Oktober 2009
Taiwanesische Forscher wollen herausgefunden haben, dass Hyperaktive, Männer, Depressive und Menschen mit Angst- und Aggressionsstörungen häufiger onlinesüchtig werden.
Freitag, 2. Oktober 2009
Endlich! Kinder- und Jugendschutz können Eltern nicht allein regeln. Sie brauchen Hilfe, deswegen gibt es auch die Unterschriftensammlung zum Kinder- und Jugendschutz im Internet von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht.de. Wir hoffen, dass dieses Thema zunehmend mehr diskutiert wird und den Erklärungen auch Taten folgen werden.
Freitag, 18. September 2009
In einem Tagebucheintrag von AKtion Mensch schreibt der Vorstandsvoristzende von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V., Christoph Hirte
Die Spätfolgen einer Flugblatt-Aktion zur letzten WoW-Erweiterung (von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. und rollenspielsucht.de) in München!
Herzlichen Glückwunsch an Simon M.!
Herzlichen Glückwunsch an Simon M.!
Donnerstag, 17. September 2009
Rund ein Drittel (30%) der jugendlichen Internetnutzer ist latent von Onlinesucht bedroht und jeder Fünfte (20%) empfindet sich als gefährdet.
Dienstag, 11. August 2009
Tagebuch eines Ausstiegs - Der mutige Schritt nach 2400 Stunden reiner WoW-Spielzeit
Dienstag, 23. Juni 2009
Hamburg (dpa) - Eltern schütteln oft mit dem Kopf: Ihr Sprössling wohnt nur 200 Meter von seinem besten Freund entfernt - trotzdem treffen sich die Beiden nicht zum Plausch, sondern kommunizieren via Internet miteinander.
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Sonntag, 21. Juni 2009
Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing, will die Drogenberatungsstellen auch für Menschen öffnen, die von ihrem Computer nicht loskommen.
Samstag, 20. Juni 2009
Ein gemeinsamer Antrag von CDU/CSU und SPD fordert: Medien- und Onlinesucht als Krankheit anerkennen. Ebenso wird über Jugendschutz im Internet gesprochen.


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