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Meldungen
Samstag, 6. August 2011
Zum ersten Mal in der Geschichte der Amokläufer haben wir detaillierte Äußerungen des Täters über die Computerspiele, die er gespielt hat und die er explizit als Schießtraining empfiehlt.
Freitag, 5. August 2011
Hirnforscherin: Nutzer leben nur mehr für Postings
Mittwoch, 8. Juni 2011
Zerbrochene Ehen, abgebrochene Studien, ein 20-Jähriger, der gerade zum dritten Mal in verschiedenen Schulen die 9. Klasse gemacht hat, zuletzt endlich erfolgreich. Die Lebensläufe der Aussteiger, die in Stichworten über ihre Online-Spielsucht berichten, offenbaren Brüche in der Biographie, sie sprechen von verlorener Lebenszeit und der Gefahr, rückfällig zu werden. Genauso wie die Gespräche mit betroffenen Eltern das Bild von Leid und Elend der Angehörigen vermitteln.
Von Gudrun Passarge
Von Gudrun Passarge
Donnerstag, 21. April 2011
Bayern5 Gesundheitsmagazin 17.04.2011: Virtuelle Welten - Facebook - Suchtgefahr - Beitrag über Youtube mit Kurzinterview Christoph Hirte
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Artikel von Tobias Schall in der Stuttgarter Zeitung vom 06.10.10
"Das Problem wird kolossal verharmlost. Und wenn was ist, heißt es, dass die Eltern versagt haben."
"Das Problem wird kolossal verharmlost. Und wenn was ist, heißt es, dass die Eltern versagt haben."
Freitag, 24. September 2010
Zum Artikel in der Badischen Zeitung über Linkfunktion
Besonders Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft" seien stark nachgefragt, sagte der Kongressleiter Prof. Anil Batra. "Das Besondere an diesen Spielen ist die soziale Komponente durch die Bildung von Gemeinschaften im Internet." Viele Spieler erlebten nur dort Freundschaft, Selbstsicherheit und Schlagfertigkeit, die sie dann im realen Leben nicht umsetzen könnten.
Meist sei die Abhängigkeit von Computerspielen aber nur ein Ausdruck für ein anderes Problem. "Junge Menschen, die schon vorher zu Depressionen neigen oder eine schlechtere Lebensqualität haben, versuchen, emotionale Probleme mit dem Spielen zu überwinden." Dabei werde das Computerspielen selbst zum Problem. Auch die Nutzung des Internets selbst werde potenziell zu einer Gefahr, so Batra. Es biete neue Kanäle für Probleme wie Kauf-, Kommunikations- und Sexsucht.
Besonders Online-Rollenspiele wie "World of Warcraft" seien stark nachgefragt, sagte der Kongressleiter Prof. Anil Batra. "Das Besondere an diesen Spielen ist die soziale Komponente durch die Bildung von Gemeinschaften im Internet." Viele Spieler erlebten nur dort Freundschaft, Selbstsicherheit und Schlagfertigkeit, die sie dann im realen Leben nicht umsetzen könnten.
Meist sei die Abhängigkeit von Computerspielen aber nur ein Ausdruck für ein anderes Problem. "Junge Menschen, die schon vorher zu Depressionen neigen oder eine schlechtere Lebensqualität haben, versuchen, emotionale Probleme mit dem Spielen zu überwinden." Dabei werde das Computerspielen selbst zum Problem. Auch die Nutzung des Internets selbst werde potenziell zu einer Gefahr, so Batra. Es biete neue Kanäle für Probleme wie Kauf-, Kommunikations- und Sexsucht.
Donnerstag, 23. September 2010
Immer mehr Hinweise auf ernste gesundheitliche Probleme. Kinderärzte schlagen immer öfter ungehört Alarm. Wann reagieren Politiker? Keine Veränderung der Mediennutzungszeiten in Sicht. Wann beginnt das Umdenken? Generationsübergreifendes Bündnis könnte Abhilfe schaffen. Dazu müssen auch ältere Jahrgänge sich mit diesen "neuen" Problemen auseinandersetzten und Stellung beziehen.
Einige Studien und Untersuchungen:
"Zuviel Pommes und PC machen unsere Kinder krank"
„Die dramatische Diagnose der Kinderärzte zeigt Handlungsbedarf“
"Im Extremfall der Einstieg in Kindesmisshandlung"
Einige Studien und Untersuchungen:
"Zuviel Pommes und PC machen unsere Kinder krank"
„Die dramatische Diagnose der Kinderärzte zeigt Handlungsbedarf“
"Im Extremfall der Einstieg in Kindesmisshandlung"
"Im Internet hat man einen neuen Zeitfaktor. Man kommt so schnell an die Information, dass man schnell das Gefühl bekommt: Ich hab es kapiert! Bei Büchern musste man in Bibliotheken gehen und sich anstrengen. Wenn man aber alles scheinbar in drei Sekunden erreichen kann - sucht man dann überhaupt noch weiter, nach dem nächsten Buch, dem nächsten Aufsatz?"
Dienstag, 1. Juni 2010
....
für Angehörige und Ausstiegswillige. Die WoW-Erweiterung Cataclysm wird nicht vor Ende des Jahres kommen. Wie uns berichtet wurde, warten viele bereits schon lange sehnsüchtig darauf. Mit jedem weiteren Tag „ohne“ kann der Abstand dazu größer werden. Vielleicht gelingt ja jetzt der große Kraftakt des Ausstiegs– gemeinsam!
Montag, 10. Mai 2010
(Pro-medienmagazin) "Medien-Abstinenz: Wie auf Entzug" Und wieder eine Studie: "Moderne Medien können abhängig machen".
Zu diesem Ergebnis kamen US-Forscher der Universität Maryland. Warum wird diese Tatsache bei uns weiterhin flächendeckend ignoriert?
Zu diesem Ergebnis kamen US-Forscher der Universität Maryland. Warum wird diese Tatsache bei uns weiterhin flächendeckend ignoriert?
Donnerstag, 28. Januar 2010
FAZ vom 27.01.2010 (Von Oliver Jungen)
Blizzard hat vor wenigen Tagen auf der das Spiel begleitenden „Arsenal“-Website die Möglichkeit geschaffen, Informationen über alle Aktivitäten jedes WoW-Avatars per RSS-Feed zu beziehen. Die Empörung schlägt hoch in der Community. Zigtausend zumeist wütende Einträge kamen in den WoW-Foren weltweit schon zusammen. Es sei nicht allzu schwer, wird argumentiert, die zugehörigen Spieler zu enttarnen: Damit könne exakt verfolgt werden, wer zu welcher Zeit online war und was er vollbracht hat; ein schwerer Eingriff in die Anonymität.
Link zum Artikel
Ergänzung:
Im Arsenal lassen sich vier Spieler nebeneinander ansehen und z.B. deren Fähigkeiten vergleichen. Das könnte den Anreiz, zu spielen, erhöhen, besonders bei den immer jüngeren Spielern, da mit guten Werten und hoher investierter Spielzeit geglänzt werden kann.
Samstag, 3. Oktober 2009
Bayern und Niedersachsen wollen noch in diesem Jahr die Altersfreigabe ab 18 Jahre durchsetzen. WoW ist „das gefährlichste Computerspiel, das auf dem Markt ist. Es verharmlost nicht nur Alkohol, sondern verherrlicht auch Gewalt.“ sagt Prof. Pfeiffer im Interview mit der Ahlener Zeitung.


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