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<title>Internet- und Computerspielsucht</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=51&amp;name=internetund-computerspielsucht</link>
<description><![CDATA[von Christoph Möller (Hrsg)    (PDF-Datei dazu)<br />
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Produktbeschreibung  
Als aktuelles und politisches Thema gewinnt die Internet- und Computersucht zunehmend an Bedeutung. In diesem praxisorientierten, interdisziplinär angelegten Buch befassen sich namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis mit soziologischen, psychologischen und psychiatrischen Aspekten der Internet- und Computer...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[von Christoph Möller (Hrsg)    (PDF-Datei dazu)<br />
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Produktbeschreibung  
Als aktuelles und politisches Thema gewinnt die Internet- und Computersucht zunehmend an Bedeutung. In diesem praxisorientierten, interdisziplinär angelegten Buch befassen sich namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis mit soziologischen, psychologischen und psychiatrischen Aspekten der Internet- und Computersucht. Fallbeispiele ergänzen die Darstellung; Beratungs-, Behandlungs- und Präventionsmöglichkeiten runden das Werk ab.
Autoren:<br />
Aden Anneke, Bleckmann Paula, Buermann Uwe, Dierssen Oliver, Eidenbenz Franz, Fischer Frank<br />
Freitag Eberhard, Freitag Tabea, Gerdes Dieter<br />
Hirte Christine und Christoph, Mediensuchtselbsthilfe, rollenspielsucht.de und AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.<br />
Hornemann Emilia, Hüther Gerald, Jukschat Nadime, Möller Christoph, Herausgeber<br />
Morgenroth Christine, Mößle Thomas, Mücken Dorothee, Petersen Kai-Uwe, <br />
Pfeiffer Christian, Pfeiffer Regine<br />
Roth Christina, Rehbein Florian, Schiffer Eckhard, Spitzer Manfred, Süllow Meike<br />
Te Wildt Bert T., Thomasius Rainer, Vukicevic Andrija, Zenses Eva-Maria<br />
<br />
Inhaltsverzeichnis:<br />
<br />
Bibliografische Daten<br />
ISBN / Artikel-Nr: 978-3-17-021874-1 <br />
Einbandart: kartoniert <br />
Seiten: 284 <br />
Preis: EUR 32,00
  Internet:  Kohlhammer    Amazon<br />
<br />
PDF-Datei dazu]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WDR-Markt: Internet-Browserspiele</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=50&amp;name=wdr-marktinternet-browserspiele</link>
<description><![CDATA[Spiele im Internet erleben derzeit einen echten Boom. Jeder kann sie überall spielen. Der Zugang ist einfach und kostenlos. Doch Suchtexperten warnen vor den Gefahren exzessiven Spielens. So kann es etwa die Spieler eine Menge Geld kosten. Mit Regine Pfeiffer vom KFN.<br />
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Link zum Video beim WDR  ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Spiele im Internet erleben derzeit einen echten Boom. Jeder kann sie überall spielen. Der Zugang ist einfach und kostenlos. Doch Suchtexperten warnen vor den Gefahren exzessiven Spielens. So kann es etwa die Spieler eine Menge Geld kosten. Mit Regine Pfeiffer vom KFN.<br />
<br />
Link zum Video beim WDR  ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames - angelockt und abgezockt</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=49&amp;name=spielsucht-bei-pc-konsolenund-onlinegames-angelockt-und-abgezockt</link>
<description><![CDATA[Dieses Buch hält dem Spieler vor Augen, wie er sich manipulieren lässt durch die suchtfördernden Mechanismen im Spiel, und macht auf einfachste Weise deutlich, wie wenig die virtuellen Erfolge dem realen Leben nützen.<br />
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Der Autor: Ich schaffte es durch meinen Wissensschatz von der Sucht los zu kommen und entwickelte einen Selbstverteidigungskurs gegen Spielsucht. Ich habe 2010 den Rat...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Dieses Buch hält dem Spieler vor Augen, wie er sich manipulieren lässt durch die suchtfördernden Mechanismen im Spiel, und macht auf einfachste Weise deutlich, wie wenig die virtuellen Erfolge dem realen Leben nützen.<br />
<br />
Der Autor: Ich schaffte es durch meinen Wissensschatz von der Sucht los zu kommen und entwickelte einen Selbstverteidigungskurs gegen Spielsucht. Ich habe 2010 den Ratgeber "Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames" unter meinem Pseudonym Chris Wolker geschrieben. Der Ratgeber hat bereits vielen Leuten zum Ausstieg verholfen und mir ist daran gelegen, dass er möglichst flächendeckend verbreitet wird. <br />
<br />
Der Autor über das Buch:<br />
Spielsucht ist zu einem globalen Problem herangewachsen.<br />
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind von dieser KRANKHEIT betroffen.<br />
Der Ratgeber erklärt, wie sich Sucht von einem scheinbar harmlosen Phänomen zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt.<br />
Es gibt Spezialisten die ganz genau wissen, wie man spezielle suchtauslösende Faktoren in Spielsysteme integriert. Diese Menschen werden als MAGIER innerhalb dieses Ratgebers betitelt. Deren Magie wird Ihnen jedoch völlig offenbart. Sie bekommen einen wirkungsvollen Selbstverteidigungskurs vermittelt, mit dem Sie diese Magie in den Würgegriff bekommen und als Sieger aus dem Ring steigen.<br />
Ja, werden Sie ein SIEGER!<br />
Jedoch nicht im Spiel, sondern in Ihrem Leben.<br />
<br />
Dieser Ratgeber wurde geschrieben, damit Sie Ihr Leben wieder in den Griff bekommen und wenn Sie sich daran halten, DANN WERDEN SIE ES SCHAFFEN!<br />
Gehen Sie diesen Weg, denn es lohnt sich für Sie und alle mitbetroffenen Menschen. Ich begleite Sie Schritt für Schritt.<br />
<br />
Klappentext:<br />
Dieser Ratgeber wurde geschrieben, damit Sie Ihr Leben wieder in den Griff bekommen und wenn Sie sich daran halten, DANN WERDEN SIE ES SCHAFFEN!<br />
Gehen Sie diesen Weg, denn es lohnt sich für Sie und alle mitbetroffenen Menschen. Ich begleite Sie Schritt für Schritt.<br />
<br />
Inhalt:<br />
Der Autor gibt offen zu, dass er bereits in allen Spielgenres süchtig war und diese Spielsucht sein Leben fast zerstörte.<br />
Statt aufzugeben, studierte der Autor dann suchtbezogene Informationen aus den Bereichen Psychologie, Neurologie und Anthropologie. Dadurch bekam er die erschreckende Erkenntnis, dass es Menschen gibt, die andere im Spielbereich ganz gezielt süchtig machen können. Sie verwenden suchtfördernde Mechanismen in den Spielen, welche dem Durchschnittsbürger ohne spezielle Kenntniss aus den genannten Studienbereichen nicht auffallen.<br />
Schritt für Schritt und in einem sehr angenehmen Schreibstil deckt der Autor diese Tricks und Mechanismen auf, mit denen Menschen süchtig gemacht werden.<br />
Er erzeugt regelrechte Wut beim Leser und gibt ihm dadurch die Kraft zum Ausstieg. Man überlegt nicht nur, ob man aufhören will, sondern man hört damit auf, weil man die Menschen hinter den Suchtfallen nicht länger bereichern möchte und weil man einsieht, dass andere durch die eigene Erkrankung auch noch profitieren. Das Buch hat schon viele wachgerüttelt.<br />
Sympathisch ist es, dass der Autor den Leser wie einen guten Freund regelrecht zur Seite nimmt und aufklärt. Er spricht den Leser auch überwiegend PERS&Ouml;NLICH an, wenn es die Textstellen erlauben.<br />
Man bekommt zudem Hinweise, wie man sich in der Entzugsphase verhalten soll. Auch für Angehörige sind gute Anregungen dabei. Selbst auf das heikle Thema "Amokläufer und Ballerspiele" geht der Autor ein und leistet einen gut durchdachten Beitrag dazu.<br />
<br />

<br />
"Spielsucht bei PC/Konsolen- und Onlinegames" - angelockt und abgezockt, von Chris Wolker ( ISBN <br />
978-3-8423-3263-8, Paperback, 184 Seiten, <br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Welten mit Deliktpotenzial</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=48&amp;name=neue-welten-mit-deliktpotenzial</link>
<description><![CDATA[Gibt es Kriminalität im Zusammenhang mit virtuellen Welten? Wie sind die Erscheinungsformen, das Aufkommen im Hell- und Dunkelfeld? Sind die Delikte vergleichbar zu denen der realen Welt, in der wir tatsächlich leben? Obwohl World of Warcraft, Herr der Ringe Online oder auch Second Life bereits Bestandteile unseres Lebens sind, blieben diese Fragen von der Kriminologie bisher weitestgehend unbeant...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Gibt es Kriminalität im Zusammenhang mit virtuellen Welten? Wie sind die Erscheinungsformen, das Aufkommen im Hell- und Dunkelfeld? Sind die Delikte vergleichbar zu denen der realen Welt, in der wir tatsächlich leben? Obwohl World of Warcraft, Herr der Ringe Online oder auch Second Life bereits Bestandteile unseres Lebens sind, blieben diese Fragen von der Kriminologie bisher weitestgehend unbeantwortet. Den Autoren gelingt es mit ihrer an der Universität Hamburg im Studienfach Kriminologie vorgelegten Abschlussarbeit, ein erstes Grundlagenwerk zu Kriminalität im Zusammenhang mit virtuellen Welten für den deutschsprachigen Raum zu schaffen. Hierbei werden die bisher offenen Fragestellungen beantwortet und erstaunliche Ergebnisse aufgezeigt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse sollen es Praktikern der Strafverfolgungsbehörden und im sozialen Bereich engagierten Personen ermöglichen, einen tieferen Einblick in diesen Phänomenbereich zu erlangen und ihnen die Gelegenheit bieten, den bislang im Verborgenen weilenden Blick auf Gefahren zu schärfen. Aber auch dem allgemein an virtuellen Welten oder Kriminologie interessierten Leser eröffnet dieses Buch einen erstaunlichen Blick auf ein neuartiges Themenfeld.<br />
<br />
„Krebs und Rüdiger nehmen sich eines Themas an, welches im Alltagsgeschehen der letzten Jahre einen immensen Stellenwert eingenommen und dennoch (noch) nicht als kriminologisches Thema erkannt wurde. [&hellip;]. Selten weist eine Arbeit derart umfangreiche Explorationen und zugleich wirklich neue Einsichten in ein unbekanntes und zugleich alltägliches Milieu auf, wie dies in der vorliegenden Arbeit [&hellip;] geschieht.“<br />
Dr. Bettina Paul, Institut für Kriminologische Sozialforschung, Universität Hamburg <br />
<br />
„Ihre eigenen Vorschläge zum Umgang mit Game- und Metacrime zeigen beeindruckend wie sehr sie im Hinblick auf internationale Literatur &agrave; jour sind [&hellip;].“ <br />
Prof. Dr. Sebastian Scheerer, Leiter des Instituts für Kriminologische Sozialforschung, Universität Hamburg<br />
<br />
Bei weiterem Interesse: ISBN-13: 9783866761476<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rollenspiele - Sucht - Spass - Spiel - Gewalt</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=47&amp;name=rollenspiele-sucht-spass-spiel-gewalt</link>
<description><![CDATA[Was ist dran an diesen Online-Rollenspielen ?<br />
Warum haben sie so einen rasanten Aufschwung genommen ?<br />
Worin liegt die Faszination ?<br />
Warum kommen viele davon nicht mehr los ?<br />
Wann wird ein Spiel ein Erfolg für die Firma und die Spieler ?<br />
Was bringt die Zukunft ?<br />
Erhöhen Online Rollenspiele die Gewaltbereitschaft ?<br />
Warum ist die Industrie zunehmend an...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Was ist dran an diesen Online-Rollenspielen ?<br />
Warum haben sie so einen rasanten Aufschwung genommen ?<br />
Worin liegt die Faszination ?<br />
Warum kommen viele davon nicht mehr los ?<br />
Wann wird ein Spiel ein Erfolg für die Firma und die Spieler ?<br />
Was bringt die Zukunft ?<br />
Erhöhen Online Rollenspiele die Gewaltbereitschaft ?<br />
Warum ist die Industrie zunehmend an Spielern interessiert ?<br />
<br />
Diese und noch mehr Antworten werden Sie in diesem Buch finden.<br />
<br />
Der Autor ist ein langjährig erfahrener Spieler von Online-Rollenspielen (seit 1996)<br />
<br />
mehr verstehen: <br />
Buch-Empfehlung AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.: Rollenspiele - Sucht - Spass - Spiel - Gewalt von Johann Schreml<br />
mit Insider-Informationen: World of Warcraft<br />
<br />
Bestellung mit Linkfunktion]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fernsehen verändert zwangsläufig unser Gehirn</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=46&amp;name=fernsehen-veraendert-zwangslaeufig-unser-gehirn</link>
<description><![CDATA[2 Fragen an Prof. Dr. Hüther zum Medien- und Fernsehkonsum<br />






sowie überarbeitete Besprechungen von Fernsehsendungen 
(Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg, Psychiatrische Klinik 37075 Göttingen)

Frage 1:
Welche Faktoren müssen alle zusammen eintreten, damit Fernsehen wirklich du...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[2 Fragen an Prof. Dr. Hüther zum Medien- und Fernsehkonsum<br />






sowie überarbeitete Besprechungen von Fernsehsendungen 
(Prof. Dr. Gerald Hüther, Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Univ. Göttingen und Mannheim/Heidelberg, Psychiatrische Klinik 37075 Göttingen)

Frage 1:
Welche Faktoren müssen alle zusammen eintreten, damit Fernsehen wirklich dumm macht?
Die wichtigsten Lernprozesse kommen durch eigene Erfahrungen in Gang. Wer passiv vor dem Fernseher sitzt, macht keine Erfahrungen mehr. Bei Kindern ist das besonders fatal. Sie brauchen vor allem eigene Körpererfahrungen, und dazu müssen sie sich bewegen. 
Fast alles, was wir lernen, lernen wir von anderen Menschen in einer lebendigen Beziehung. Aber das klappt nicht vor dem Fernseher. 
Wir brauchen unser Gehirn nicht zum Betrachten von bunten Bildern, sondern um uns in der realen Welt zurecht zu finden. Wenn Menschen die im Fernsehen vorgeführte Welt mit der realen Welt zu verwischen beginnen, geraten sie hirntechnisch auf Abwege. 
Den Nervenzellverschaltungen im Gehirn geht es ähnlich wie unseren Muskeln: Sie bilden sich so heraus, wie man sie benutzt. Je einfacher die Nutzung, desto kümmerlicher wird die Vernetzung im Hirn.  


<br />
Frage 2:
Inwiefern hat sich unser Gehirn vor lauter Fernsehen bereits verändert - im positiven (lernen durch fernsehen?), wie auch im negativen Sinne (Aggressionen, Sensibilität, Sozialverhalten)?
Das Gehirn verändert sich ständig. Es ist wie eine Baustelle, wobei das Haus, das da entsteht davon abhängt, welche Materialien gerade angeliefert werden. Das Material, mit dem das Hirn herausgebildet wird, sind die Erfahrungen die wir machen. Schnelle Bilderfolgen und ständige Szenenwechsel führen dazu, dass die Nervenzellnetze in den höheren Verarbeitungszentren auch rasen und entsprechend nur lose mit einander verknüpft werden können. Ständige Aufregung und das Erzeugen von Angst und Stress versetzen das Gehirn in einen Zustand von Dauererregung. Unter solchen Bedingungen können nur schwer neue und vor allem komplizierte Verbindungen im Hirn entstehen. Die Botschaften und Inhalte, die das Fernsehen transportiert, hinterlassen entsprechende Spuren im Gehirn und prägen so unser Denken und Handeln. 
 Es ist also zwangsläufig so, dass Fernsehen unser Gehirn verändert. Wie diese Veränderung aussieht, hängt davon ab, womit wir unser Hirn (vor dem Fernseher) füttern. 



<br clear="all" style="page-break-before: auto;" />


Überarbeitete Besprechungen von Fernsehsendungen:
01 "Tatort" (Krimi)<br />
02 "CSI" (Krimi)<br />
03 "Nachrichten"<br />
04 "Alarm für Cobra" (Action Serie)<br />
05 "Smalville" (Action Serie)<br />
06 "Verbotene Liebe" (daily soap)<br />
07 "Lindenstraße"<br />
08 "GZSZ" (daily soap)<br />
09 "Video-Clips"<br />
10 "Big Brother" (Reality Show)<br />
 11 "Das Geständnis" ("Reality" Lebensberatung)<br />
12 "Jack Ass" (Reality Show)<br />
13 "Die Abschlussklasse" (Jugend-Reihe)<br />
14 "Vera am Mittag" (Talk-Show)<br />
15 "Wer wird Millionär" (Quiz)<br />
16 "Welt der Wunder" (Doku-Serie)<br />
17 "Desperate Housewifes" (US-Serie/Satire)<br />
18 "Lost" (US-Serie/Drama)<br />
19 "SpongeBob" (Zeichentrick)<br />
20 "Digimon" (Zeichentrick)

 
 
 01 "Tatort"<br />
Solide Spannungsbögen, die das erwachsene Gehirn selten überfordern und wobei die Spannung gelöst wird. Lädt zum Mitdenken ein und fördert die Fähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und komplexe Beziehungsmuster zu durchschauen. Allerdings: Der Tatort spielt immer vor alltäglichen Kulissen. Der Effekt: Da die Bedrohung jeden treffen könnte, werden &Auml;ngste erzeugt. Bei Personen, die bereits ängstlich sind, kann die so geschürte Angst irrationale Züge annehmen. 
 02 "CSI" (Krimi)<br />
Wird unser Gehirn von heftigen Effekten überwältigt, wie es bei den vielen aufgeschnittenen Leichen der Fall ist, werden besonders jene neuronalen Vernetzungen von Reizen  überflutet, die für unser Einfühlungsvermögen zuständig sind. Folge: Wir gewöhnen uns an den Schock, nehmen die Bilder immer ungerührter zur Kenntnis. Für das Gehirn mag das ein vernünftiger Abwehrmechanismus sein, für das soziale Gewissen und für unsere Fähigkeit, Mitgefühl zu empfinden ist es ein Desaster.
 03 "Nachrichten"<br />
Studien belegen: 34 % aller Beiträge bei den Privaten sind gewalthaltig (12% bei den &Ouml;ffentlichen). Gewaltdarstellungen hinterlassen Spuren im Gehirn: Amygdala und andere emotionale Zentren werden stark aktiviert. Wenn die Gewaltszenen mit den starken Emotionen verknüpft werden, landen sie tief im Langzeitgedächtnis. Angstzustände, Ohnmachtgefühle können die Folge sein. Wer versucht, nicht emotional auf die Bilder zu reagieren, muss seine Gefühle unterdrücken. Auch das hat Folgen.
 04 "Alarm für Cobra" (Action Serie)<br />
Schwerstarbeit für unser Gehirn. Die schnellen Bildwechsel in Verbindung mit starken visuellen und akustischen Reizen erzeugen ein Ausmaß an neuronaler Erregung, das sich bis ins limbische System ausbreitet und jeden klaren Gedanken verhindert: Stress. Effekt: Konzentration und Lernfähigkeit bleiben auf der Strecke. Hinzu kommt die nachweislich prägende Darstellung gewaltverherrlichender Bilder: Actionfans neigen zu Aggressionen.<br />
<br />
05 "Smalville" (Action Serie)<br />
Verheerende Gefahren, brutale Auseinandersetzungen, etliche Tote. Im Nachmittagsprogramm hat diese Serie nichts zu suchen. Untersuchungen legen die Vermutung nahe, dass solche Fernsehinhalte mit den ausgelösten emotionalen Zuständen in der Amygdala derart stabil verknüpft werden, dass sie später kaum wieder vergessen werden und die Vorstellungswelt davon stark geprägt wird.
 06 "Verbotene Liebe" (daily soap)<br />
Die Lieblingssendung der 10 bis14jährigen Mädchen, die durch das tägliche Mitleben am Bildschirm in gefährliche Parallelwelten geraten: Sie suchen in diesem Alter nach Orientierung und ihr Gehirn läuft Gefahr, Realität und das in diesen Sendungen Dargestellte zu vermischen. Der Alltag wird so leicht zur Soap-Bühne. Größtes Problem: Die starke Identifikation mit den dürren Stars. Sie erhöht das Risiko, an Magersucht zu erkranken.
 07 "Lindenstraße"<br />
Man begleitet die Darsteller, wie früher die Verwandtschaft, die in der modernen Gesellschaft ihren Zusammenhalt weitgehend verloren hat. Die Lust auf "Lindenstraße", entspricht dem Bedürfnis nach überschaubarem Gemeinschaftsleben, das heute leider über das Medium Fernsehen intensiver gelebt wird als in der Realität.
 08 "GZSZ" (daily soap)<br />
Professionelles Fernsehen von der banalsten Seite. Das Schlimme: Fast die Hälfte aller Zuschauer ist gerademal 11 Jahre alt. Bei täglichem Konsum bekommen sie ein völlig verzerrtes Bild vom Leben, das sich tief in ihr Gehirn eingräbt. Studien über Vielseher ergaben: Sie übernehmen die Wertvorstellungen, die ihnen die Serienhelden suggerieren.
 09 "Video-Clips"<br />
Das Gehirn ist durch die Reizüberflutung überfordert und nur noch in der Lage, die einfachsten Sachverhalte zu verarbeiten. So werden Botschaften transportiert: In mehr als 70% der Clips wird aggressives Verhalten gezeigt, oft in Kombination mit Sex. Jugendliche Vielseher (75 % wollen so sein, wie ihr Pop-Idol) kopieren Outfit und Verhaltensweisen oft 1:1. Vermittelt wird dieses sogenannte Imitationslernen durch Spiegelneurone im Gehirn.
10 "Big Brother" (Reality Show)<br />
Hier wird eine Gemeinschaft  von Exzentrikern vorgeführt, die um jeden Preis auffallen wollen. Die dabei zur Schau gestellten Angebereien und Obszönitäten gefährden die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ihr Gehirn speichert die Botschaft ab: Wer in unserer Gesellschaft noch Wert legt auf Respekt und Mitgefühl, wird zum Außenseiter. Folge: Tiefe Beschädigungen im moralischen Bewusstsein.
11 "Das Geständnis" ("Reality" Lebensberatung)<br />
Reale Lebensberatung wird versprochen, ein plattes Laienschauspiel im Gerichtssaal wird geliefert. Ein "schlechtes Gewissen haben" ist die Basis unserer Moral, Ehrlichkeit ein hoher Wert. Mit diesen Grundlagen des moralischen Bewusstseins wird auf miserablem Niveau Schindluder getrieben.
12 "Jack Ass" (Reality Show)<br />
Diese Reality-Show ist mittlerweile wegen ihrer Brutalität berüchtigt, aber gerade das hat ihre Popularität fatalerweise auch bei Kindern unter 10 Jahren gesteigert. Lebensgefährliche Stunts werden gezeigt, mit lautem Stöhnen und Wimmern untermalt. Derartige Vorführungen führen zur Desensibilisierung, vor allem junge Zuschauer werden so empfindlungslos für Leiden und Gefahren.
13 "Die Abschlussklasse" (Jugend-Reihe)<br />
Hier werden gezielt die Grenzen der jugendlichen Alltagsrealität und der TV-Fiktion verwischt. Die Bilder geben vor, von den Schülern der Klasse selber aufgenommen worden zu sein, unscharfe Video-Aufnahmen sollten die Täuschung glaubhaft machen. Eine Täuschung, der das kindliche Gehirn hilflos ausgeliefert ist.
 14 "Vera am Mittag" (Talk-Show)<br />
Der gesamte Nachmittags-Talk sollte unter 14 Jahren tabu sein. Denn hier wird das kindliche Gehirn durch unkontrolliert ausgelebte Emotionen überfordert und mit Themen konfrontiert, die es nicht verarbeiten kann. Im Gehirn der Zuschauer wird eine fortwährende Erregung erzeugt, die aber nicht zum Aufbau sinnvoller Handlungsmuster genutzt werden kann.
 15 "Wer wird Millionär" (Quiz)<br />
Fitnesstraining fürs Gehirn: In der linken Hemisphäre rufen wir unser Wissen ab, mit der rechten deuten wir Jauchs Körpersprache und folgen unseren Intuitionen. Das limbische System fiebert mit den Kandidaten mit. Effekt: Unterschiedliche Hirnregionen werden gut vernetzt, nützliche Informationen bleiben im Gedächtnis haften.
 16 "Welt der Wunder" (Doku-Serie)<br />
Eine TV-Doku, die uns zu Wissenschaftlern macht: Wahrnehmungs-, Beobachtungs-, Lern- und Motivationszentren sind aktiviert, das vorhandene Wissen wird erweitert. Unter solchen Bedingungen ist das Gehirn ähnlich aktiviert, wie das eines Wissenschaftlers, wenn der seine Experimente durchführt. 
 17 "Desperate Housewifes" (US-Serie/Satire)<br />
Die Mischung aus humorvoller Satire und romantischer Liebelei ist  pure Entspannung für das Gehirn: Auf Lachen reagiert das Gehirn mit der Ausschüttung des Glückshormons Endorphin. Und die Liebesszenen erzeugen auch ein gutes Gefühl. Um unsere geistige Leistungsfähigkeit zu steigern, brauchen wir ein Gehirn, das nicht unter Druck steht. 
 18 "Lost" (US-Serie/Drama)<br />
Nach einem Flugzeugabsturz kämpfen Überlebende auf einer Insel ums Überleben. Jeder gegen jeden bei schwindenden Hoffnungen. Für das Gehirn Stress pur, weil überall der Feind lauert. Forschungen ergaben: Eindringliche TV-Erlebnisse, emotionaler und affektiver Art, prägen unser künftiges Verhalten nachhaltig. 
 19 "SpongeBob" (Zeichentrick)<br />
Er ist ein Tollpatsch, die Zeichnungen sind skurril, die Welt gerät aus den Fugen und das macht der ganzen Familie Spaß. Hier kann das Kind in Gedanken Vorstellungen davon entwickeln, wie es sich selbst verhalten müßte, damit nicht alles schief geht. Zur Reifung von Vernunft und Gewissen gehört auch eine ordentliche Portion Humor. Und Mitgefühl, das wir mit dem Unglücksraben haben, so wie er es mit seinen Freunden hat.
20 "Digimon" (Zeichentrick)<br />
Permanent stürzen alptraumähnliche Gestalten auf die Kinder zu, es zischt, blitzt, kracht und erschreckt. Die Angst- und Stresszentren im Gehirn werden ständig in Erregung versetzt. Das intensive Betrachten der Handlungen dieser Gestalten führt dazu, dass sogenannte Spiegelneuronen die gleichen Aktivitätsmuster im Gehirn erzeugen, die auch dann entstehen, wenn das Kind diese Handlungen selbst ausführt. Folge dieses Imitationslernens:<br />
Aggressive Verhaltensweisen werden gehirnorganisch verfestigt und ausgebaut.<br style="" />
<br />
PDF-Datei zum Download / Ausdruck<br style="" />
                             


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</item>
<item>
<title>Internetsucht - Glücksgefühle im Cyberspace </title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=45&amp;name=internetsucht-gluecksgefuehle-im-cyberspace</link>
<description><![CDATA[<br />
Link zum Beitrag ARD Ratgeber Technik 24.10.09 (Video rechts starten)...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
Link zum Beitrag ARD Ratgeber Technik 24.10.09 (Video rechts starten)]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Computerspiele -  Kann man davon wirklich süchtig werden? </title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=44&amp;name=computerspielekann-man-davon-wirklich-suechtig-werden-</link>
<description><![CDATA[Link: Sendung WDR, bei neuneinhalb<br />
<br />
Link zur Sendung über DasErste-Mediathek<br />
<br />
Neun<br />
Thema: Computerspiele 	 						<br />
Kann man davon wirklich süchtig werden? 	 						<br />
Moderation: Johannes Büchs 	 						<br />
Zigaretten, Alkohol und andere Drogen können süchtig machen. Aber wie ist das eigentlich mit Computerspielen? Um das herauszufinden hat sich Joha...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Link: Sendung WDR, bei neuneinhalb<br />
<br />
Link zur Sendung über DasErste-Mediathek<br />
<br />
Neun<br />
Thema: Computerspiele 	 						<br />
Kann man davon wirklich süchtig werden? 	 						<br />
Moderation: Johannes Büchs 	 						<br />
Zigaretten, Alkohol und andere Drogen können süchtig machen. Aber wie ist das eigentlich mit Computerspielen? Um das herauszufinden hat sich Johannes mit jemandem getroffen, der es wissen muss. Julian ist 18 und hat täglich viele Stunden vor dem Computer gesessen und gespielt. Irgendwann hat ihn sein Lieblingsspiel nicht mehr losgelassen. <br />
Wie die Sucht sein Leben verändert hat, warum es so schwierig war, mit dem Spielen aufzuhören und wie er es schließlich doch geschafft hat, das berichtet diese Folge von neuneinhalb. <br />
<br />
neuneinhalb erklärt jeden Samstagvormittag im Ersten aktuelle News so, dass sie sogar Erwachsene verstehen. Aus der riesigen Nachrichtenflut einer Woche greifen sich Malin Büttner und Johannes Büchs ein Thema heraus und nehmen es genauer unter die Lupe.<br />
<br type="_moz" />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beratungs- und Behandlungsangebote zum pathologischen Internetgebrauch in Deutschland</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=43&amp;name=beratungsund-behandlungsangebote-zum-pathologischen-internetgebrauch-in-deutschland</link>
<description><![CDATA[Download: ZWISCHENBERICHT an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)<br />
zum Projekt „Beratungs- und Behandlungsangebote zum pathologischen Internetgebrauch in Deutschland“<br />
(Laufzeit: 01.02.2008 - 31.03.2010)<br />
<br />
(Projektleiter: Dr. Kay Uwe Petersen, Prof. Dr. Rainer Thomasius)<br />
<br />
Pathologischer Internetgebrauch - eine Übersicht zum Forschungsstand<br />
Dr. Ka...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Download: ZWISCHENBERICHT an das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)<br />
zum Projekt „Beratungs- und Behandlungsangebote zum pathologischen Internetgebrauch in Deutschland“<br />
(Laufzeit: 01.02.2008 - 31.03.2010)<br />
<br />
(Projektleiter: Dr. Kay Uwe Petersen, Prof. Dr. Rainer Thomasius)<br />
<br />
Pathologischer Internetgebrauch - eine Übersicht zum Forschungsstand<br />
Dr. Kay Uwe Petersen, Nina Weymann, Yvonne Schelb, Roland Thiel, Prof. Dr. Rainer Thomasius<br />
Hamburg, Januar 2009<br />
<br />
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Deutsches Zentrum für Suchtfragen<br />
des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) (&Auml;rztlicher Leiter: Prof. Dr. med. R. Thomasius)<br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rausch ohne Drogen </title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=42&amp;name=rausch-ohne-drogen</link>
<description><![CDATA[von Batthy&aacute;ny, Dominik; Pritz, Alfred (Hrsg.)<br />
2009, VIII, 369 S. 7 Abb., Geb.<br />
ISBN: 978-3-211-88569-7<br />
<br />
 mit einem Kapitel zur Computerspielsucht von Wölfling und Müller (beide Ambulanz für Spielsucht Mainz)<br />
<br />
über dieses Buch: <br />
* Aktuelle und umfassende Darstellung von substanzungebundenen Süchten<br />
* Praxisnahe Vorschläge zur Therapie, B...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[von Batthy&aacute;ny, Dominik; Pritz, Alfred (Hrsg.)<br />
2009, VIII, 369 S. 7 Abb., Geb.<br />
ISBN: 978-3-211-88569-7<br />
<br />
 mit einem Kapitel zur Computerspielsucht von Wölfling und Müller (beide Ambulanz für Spielsucht Mainz)<br />
<br />
über dieses Buch: <br />
* Aktuelle und umfassende Darstellung von substanzungebundenen Süchten<br />
* Praxisnahe Vorschläge zur Therapie, Behandlung und Prävention<br />
<br />
Suchtforschung galt bisher überwiegend der Auseinandersetzung mit substanzgebundener Abhängigkeit. Heute erkennt man eine Tendenz: der Blick richtet sich verstärkt auf so genannte substanzungebundene Süchte. Sowohl die Zahl der Betroffenen als auch die Zahl derer, die tatsächlich Beratung und Hilfe suchen, sind hoch - und sie steigt.<br />
<br />
Dem großen Interesse für dieses Störungsbild und der hohen Anzahl an Betroffenen steht hingegen ein Mangel an Aufklärung und an intensiver wissenschaftlicher und öffentlicher Diskussion gegenüber.<br />
<br />
Dieses Buch widmet sich explizit diesem Phänomen und diskutiert den Stand der Forschung sowie Trends und Erfahrungen mit substanzungebundenen Süchten. Schwerpunkte werden sowohl auf Darstellung einzelner Formen, wie etwa Internet-, Sex-, Kauf- und Arbeitssucht, auf Überlegungen zu Therapie, Behandlung und Prävention, auf das Problem der Klassifikation dieses Phänomens als eigenständiges Störungsbild, auf Ursachenforschung und neurobiologische Aspekte gesetzt.<br />
Geschrieben für:<br />
Psychotherapeuten, Soziologen, Psychologen, Psychiater, &Auml;rzte<br />
Schlagworte:<br />
<br />
* Abhängigkeit<br />
* Internetsucht<br />
* Kaufsucht<br />
* Spielsucht<br />
* Sucht<br />
* Verhalten<br />
* Verhaltenssucht<br />
<br />
Download Inhaltsübersicht<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leitsätze von Dr. Kolitzus</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=41&amp;name=leitsaetze-von-drkolitzus</link>
<description><![CDATA[Leitsätze von Dr. H. Kolitzus<br />
<br />
Dr. Helmut Kolitzus bei Dr. Jürgen Albers auf SR2 Kulturradio ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Leitsätze von Dr. H. Kolitzus<br />
<br />
Dr. Helmut Kolitzus bei Dr. Jürgen Albers auf SR2 Kulturradio ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weitere Videos können Sie bei Links-Videos finden</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=39&amp;name=weitere-videos-koennen-sie-bei-links-videos-finden</link>
<description><![CDATA[...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EU-Spot "Stop Cyber-Mobbing" (klicksafe.de)</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=30&amp;name=eu-spotstop-cyber-mobbingklicksafe-de</link>
<description><![CDATA[<br />
[youtube:null]WtmSN0tsCVI[/youtube]<br />
<br />
<br type="_moz" />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
[youtube:null]WtmSN0tsCVI[/youtube]<br />
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<br type="_moz" />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> "I'm sorry for the way I've behaved"</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=29&amp;name=i-m-sorry-for-the-way-i-ve-behaved</link>
<description><![CDATA[<br />
[youtube]ZOkF0McZKIw[/youtube]<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
[youtube]ZOkF0McZKIw[/youtube]<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>BYE BYE WOW</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=28&amp;name=bye-bye-wow</link>
<description><![CDATA[<br />
[youtube]kiDQloInnd4[/youtube]<br />
<br />
<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
[youtube]kiDQloInnd4[/youtube]<br />
<br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>angry german kid</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=26&amp;name=angry-german-kid</link>
<description><![CDATA[<br />
[youtube]kBVmfIUR1DA[/youtube]<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[<br />
[youtube]kBVmfIUR1DA[/youtube]<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>IM SOG DER SUCHT </title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=25&amp;name=im-sog-der-sucht</link>
<description><![CDATA[












 





        Es wendet sich an alle Menschen mit Sucht-Problemen und alle, die indirekt darunter zu leiden haben, d.h. die Eltern, Partner, Lehrer, Arbeitskollegen, aber auch an alle Profis, die in verschiedenen Helferberufen an Menschen mit Suchtproblemen geraten.








In meinen früheren Büchern ging es schwerpunktmäßig um den Alkohol und die schwerwi...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[












 





        Es wendet sich an alle Menschen mit Sucht-Problemen und alle, die indirekt darunter zu leiden haben, d.h. die Eltern, Partner, Lehrer, Arbeitskollegen, aber auch an alle Profis, die in verschiedenen Helferberufen an Menschen mit Suchtproblemen geraten.








In meinen früheren Büchern ging es schwerpunktmäßig um den Alkohol und die schwerwiegenden Folgen:<br />
DIE LIEBE UND DER SUFF&hellip;SCHICKSALSGEMEINSCHAFT SUCHTFAMILIE (1997) und <br />
ICH BEFREIE MICH VON DEINER SUCHT - HILFEN FÜR ANGEH&Ouml;RIGE VON SUCHTKRANKEN (2000)
Diese Bücher sind inzwischen zu Dauer-Sellern geworden mit insgesamt 17 Auflagen. Offenbar ist es mir gelungen, trotz der schwierigen Themen in einem allgemeinverständlichen Stil zu schreiben, der bei den Leserinnen und Lesern bestens ankommt. Immer wieder melden sich auch Leser aufgrund der Lektüre in meiner PRAXIS FÜR SALUTOGENESE in München-Schwabing (s. www.kolitzus.de).
Auf meinem Selbstverständnis als Multiplikator beruht natürlich auch das jetzige Buch mit einem Schwerpunkt auf den gar nicht mehr so neuen VERHALTENSSÜCHTEN. Wer also als Betroffener, Coabhängiger oder Profi Information und Hilfe sucht, findet das in IM SOG DER SUCHT. <br />
Themen sind selbstverständlich die traditionellen Süchte, die unsere süchtige Gesellschaft stets weiter begleiten werden: ALKOHOL, ZIGARETTEN, DROGEN und MEDIKAMENTE.
Dazu kommen die "neuen" Süchte: unter dem Oberkapitel „Die süchtige Gesellschaft“ <br />
ONLINESUCHT, Online-GAMES (WoW, Counterstrike etc.), HANDYS, GLÜCKSSPIELSUCHT, SEXSUCHT, KAUFSUCHT, ESSEN: Diätwahn: Hungerhaken oder Pummelfee?, SPORTSUCHT, SCH&Ouml;NHEITS-SUCHT, ESOTERIK-SUCHT, ARBEITS-SUCHT <br />
Eine Sucht kommt nie allein - und verlagert sich schnell. Das zu vermitteln ist mein zentrales Anliegen
Aber es geht auch um Alternativen (wie ich sie u.a. in meinem Buch „DAS ANTIBURNOUT-ERFOLGSPROGRAMM“ (dtv-Verlag) dargestellt habe: <br />
MUSIK und LITERATUR, BEWEGUNG <br />
AUSBLICKE in die mediale Zukunft: Apokalyptische Reiter
SUCHT kommt zwar nicht von Suchen, wie oft vermutet, sondern von siech = krank, aber hinter jeder Sucht steckt sicher eine SEHN-SUCHT. Man spricht übrigens auch von WISSENS-DURST oder BILDUNGS-HUNGER, gar von WISSBE-GIER-DE&hellip;
Gerade die neuen Medien sind ZEITVERNICHTUNGS-MASCHINEN (time-destroying-machines, wie Postman formuliert hat). Weniger wäre hier oft mehr. denn: "Trägheit macht traurig." - auch die am Computer. Und: "Glück ist die Folge einer Tätigkeit."(Aristoteles)
Mit freundlichen Grüßen 
Dr. H. Kolitzus<br />
<br />






Dr. Helmut Kolitzus bei Dr. Jürgen Albers auf SR2 Kulturradio<br />



     <br type="_moz" />



]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ergänzungen zum Thema Mediensucht / Onlinesucht / Rollenspielsucht</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=24&amp;name=ergaenzungen-zum-thema-mediensucht-onlinesucht-rollenspielsucht</link>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
wir möchten möglichst umfassende Informationen zum Thema anbieten und möchten Sie deshalb bitten, uns das derzeitige Ergebnis Ihrer Erkenntnisse als PDF-Datei oder als Link zur Verfügung zu stellen. Wir möchten es gerne für Interessierte hier gebündelt anbieten.<br />
Herzlichen Dank<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V....]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
wir möchten möglichst umfassende Informationen zum Thema anbieten und möchten Sie deshalb bitten, uns das derzeitige Ergebnis Ihrer Erkenntnisse als PDF-Datei oder als Link zur Verfügung zu stellen. Wir möchten es gerne für Interessierte hier gebündelt anbieten.<br />
Herzlichen Dank<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wo lebst Du?</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=11&amp;name=wo-lebst-du</link>
<description><![CDATA[Spot "Wo lebst Du?". <br />
<br />
[myvideo:klicksafe_de_Wo_lebst_du]3419825[/myvideo]<br />
<br />
<br />
Link zu "Wo lebst Du?" (Media Player) bei klicksafe.de<br />
<br />
Weitere Formate direkt bei Klicksafe.de <br />
Sie können den Spot dort auch in Englisch herunterladen....]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Spot "Wo lebst Du?". <br />
<br />
[myvideo:klicksafe_de_Wo_lebst_du]3419825[/myvideo]<br />
<br />
<br />
Link zu "Wo lebst Du?" (Media Player) bei klicksafe.de<br />
<br />
Weitere Formate direkt bei Klicksafe.de <br />
Sie können den Spot dort auch in Englisch herunterladen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wo ist Klaus?</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=10&amp;name=wo-ist-klaus</link>
<description><![CDATA[Spot "Wo ist Klaus?". Das Video bringt es in einer Minute auf den Punkt und gipfelt in dem Schlusssatz. "Im richtigen Leben würden Sie Ihr Kind schützen. Dann tun Sie es doch auch im Internet!".<br />
<br />
[myvideo]70787[/myvideo]<br />
<br />
<br />
Link zu "Wo ist Klaus?" (Media Player) bei klicksafe.de<br />
<br />
Weitere Formate direkt bei Klicksafe.de <br />
Sie können den Spot dor...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Spot "Wo ist Klaus?". Das Video bringt es in einer Minute auf den Punkt und gipfelt in dem Schlusssatz. "Im richtigen Leben würden Sie Ihr Kind schützen. Dann tun Sie es doch auch im Internet!".<br />
<br />
[myvideo]70787[/myvideo]<br />
<br />
<br />
Link zu "Wo ist Klaus?" (Media Player) bei klicksafe.de<br />
<br />
Weitere Formate direkt bei Klicksafe.de <br />
Sie können den Spot dort auch in den verschiedenen Sprachen herunterladen]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ARD-Tagesthemen zu Chinafarmer bei WoW</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=9&amp;name=ard-tagesthemen-zu-chinafarmer-bei-wow</link>
<description><![CDATA[Ein Bericht der ARD-Tagesthemen zu Chinafarmer bei WoW. <br />
Junge Menschen werden in China gezwungen, Spielfiguren in WoW hochzuleveln, um sie bei bei Ebay (auch in Deutschland) verkaufen zu können.<br />
<br />
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<br />
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<br />
Link zur Sendung bei MY Video<br />
[myvideo:Bericht_ueber_Chinafarmer_bei_WoW]369580[/myvideo]<br />
<br />...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[Ein Bericht der ARD-Tagesthemen zu Chinafarmer bei WoW. <br />
Junge Menschen werden in China gezwungen, Spielfiguren in WoW hochzuleveln, um sie bei bei Ebay (auch in Deutschland) verkaufen zu können.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Link zur Sendung bei MY Video<br />
[myvideo:Bericht_ueber_Chinafarmer_bei_WoW]369580[/myvideo]<br />
<br />]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Information zur Mediennutzung von www.rollenspielsucht.de</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=7&amp;name=information-zur-mediennutzung-von-www-rollenspielsucht-de</link>
<description><![CDATA[(von www.rollenspielsucht.de)<br />
<br />
Laut dem Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung 2009 ist bereits von bis zu 2,8 Millionen onlinesüchtigen Menschen und ebenso viel Gefährdeten die Rede, davon vermutlich weit über 600.000 Kinder und Jugendliche. Tendenz steigend!<br />
<br />
Laut Fachleuten ist gefährdet, wer wöchentlich 25 bis 34 Stunden spielt (das sind „nur“ 3,5 Stunden am T...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[(von www.rollenspielsucht.de)<br />
<br />
Laut dem Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung 2009 ist bereits von bis zu 2,8 Millionen onlinesüchtigen Menschen und ebenso viel Gefährdeten die Rede, davon vermutlich weit über 600.000 Kinder und Jugendliche. Tendenz steigend!<br />
<br />
Laut Fachleuten ist gefährdet, wer wöchentlich 25 bis 34 Stunden spielt (das sind „nur“ 3,5 Stunden am Tag). Ab ca. 35 Stunden pro Woche kann definitiv von Sucht gesprochen werden (5 Stunden am Tag). Dies gilt im Zusammenhang mit nachfolgenden Symptomen:<br />
Schulversagen; Augenringe; Verabredungen mit Freunden werden immer weniger; Klamotten werden unwichtig; Vernachlässigung des &Auml;ußeren (Gewichtszu- oder -abnahme); PC Konsum wird heruntergespielt (nur ein Hobby); Lügen; Zunahme der Aggressionen; Interesse an Offline-Geselligkeiten lässt merklich nach (Vorschützen von schulischen Aufgaben bei Treffen mit anderen - vorzeitiges Verlassen der Veranstaltungen); Besuch wird lästig; nur noch ein Gesprächsthema: WoW, Metin2, Everquest etc.<br />
<br />
WOW: Bei WOW sollte man sich vorher überlegen, ob man damit überhaupt anfängt. Wer erst einmal im Spiel ist, kann sich dem hohen Suchtpotenzial nicht unbedingt entziehen. Viele Spieler verlieren die Kontrolle über ihr Leben.<br />











    <br />
Computerspiele allgemein:<br />
Eltern sollten sich über alle Spiele, die Kinder spielen wollen, bei den verschiedensten Quellen informieren und ganz klar entscheiden, ob sie sie zuhause zulassen oder nicht!! Stellen Sie den PC in einen allgemein zugänglichen Raum und richten Sie den PC so ein, dass neue Spiele nur durch die Eltern selbst installiert werden können. Bitten Sie ggf. Freunde um Hilfe.<br />
Misstrauen Sie den empfohlenen Altersangaben. Es müssen nicht alle Spiele gespielt werden. <br />
Informieren Sie sich bitte ausführlich über Computerspiele und Gewalt bei www.rollenspielsucht.de. <br />
<br />
Wussten Sie, dass  ... ?<br />
- 50 % der Eltern sich nicht um den Medienkonsum ihrer Kinder kümmern?<br />
- 60 % der Eltern den TV-Konsum der Kinder überhaupt nicht regeln?<br />
- 4 Millionen Kinder in Deutschland den Medien ohne Erziehung schutzlos ausgeliefert sind? <br />
- 91% der Computerspiele nach Ansicht von Fachleuten jugendgefährdend sind?<br />
- es in München Kinder gibt, die noch nie einen Wald von innen gesehen haben?<br />
<br />
Internet: <br />
Sorgen Sie als Eltern unbedingt dafür, dass Ihr Kind keinen frei zugänglichen PC mit Internetanschluss hat. Schon gar nicht im eigenen Zimmer. <br />
Im Internet gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Wenn die Kinder viel Zeit zum unbeaufsichtigten Surfen haben, wachsen damit auch mögliche Probleme: <br />
Onlinerollenspielsucht; Onlinesexsucht; Pornografie; Chatsucht; Pro-Ana-Foren (Elterntelefon 0800/ 1110550; Beispiel google: Stichworte: gefährliche Magersucht swr - ausführlicher Beitrag bei SWR); Suizid-Foren (Infos: google-Stichworte: „suizid Foren“  von Raimund Pousset im www.familienhandbuch.de ); Nazipropaganda - Niemals persönliche Angaben oder Bilder ins Netz stellen. Vorsicht beim Herunterladen von Musik und Videos - das kann sehr teuer werden.<br />
im Internet bei www.all.agmev.de <br />
<br />
Was können wir tun?   <br />

    Machen Sie genügend Alternativangebote, damit die Kinder in der computerfreien Zeit nicht gelangweilt in der Ecke herumhängen, sondern merken, dass Spaß und Spannung nicht ausschließlich aus dem Computer kommen.
    Legen Sie zusammen mit Ihren Kindern feste Maximalzeiten für den Tag, die Woche oder den Monat fest. Dabei müssen alle Medien - Fernseher, Gameboy, Playstation, etc.-  in die Zeit mit einbezogen werden. Diese Regeln sollten bei Ihnen öffentlich aushängen, damit Sie auch immer wieder darauf verweisen können. Kontrollieren Sie die Einhaltung unbedingt und ergreifen Sie klare Maßnahmen bei Verstößen. Seien Sie in diesem Punkt 100% konsequent. Dass der PC stundenlang für schulische Aufgaben benötigt wird, ist ein Alibiargument!
    Lassen Sie Ihrem Kind keinen Verhandlungsspielraum. Kinder brauchen klare Grenzen, das gibt ihnen Halt und Sicherheit.
    Wichtig ist, dass Sie -bei begründetem Verdacht- ab und zu auch nachts nachschauen, ob Ihr Kind spielt oder chattet. Wir bekommen ganz viele Hinweise, dass viele Eltern der Meinung sind, ihre Kinder würden schlafen. Stattdessen wird manchmal bis in die frühen Morgenstunden gezockt oder gechattet.
    Bringen Sie Ihren Kindern niemals das Essen an den PC.
    Kinder müssen nicht unbedingt den schnellsten und tollsten PC besitzen. Je mehr verschiedene Geräte und je mehr Spiele sie haben, desto mehr wollen sie diese logischerweise auch nutzen. Gleiches gilt für schnelle Internetleitungen.
    Nutzen Sie, zumindest für den PC, technische Hilfsmittel, wie z.B. den auf der Internetseite www.rollenspielsucht.de beschriebenen Stick, der den PC abschaltet, wenn die Zeit verbraucht ist.
    Solange die Freizeitgestaltung Ihrer Kinder im Gleichklang ist und die Mediennutzung nur eine Beschäftigung von vielen, wenn für ausreichend Bewegung gesorgt ist (Sportverein), Radtouren und Ausflüge stattfinden, wenn Ihre Kinder mehr Zeit beim Freunde treffen im realen Leben, als beim chatten verbringen, wenn Sie gemeinsam Spaß an Karten- und Brettspielen haben, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Dann darf auch das virtuelle Spielen seinen Platz haben.

<br />
www.rollenspielsucht.de fragt: <br />

    Dürfen wir es hinnehmen, dass uns gebetsmühlenartig suggeriert wird, dass eine tägliche, stundenlange Nutzung von elektronischen Medien völlig normal ist? Ist die massenhafte Abwanderung besonders von jungen Menschen aus dem realen Leben gewünscht, beabsichtigt oder wird sie billigend in Kauf genommen? Fragwürdig sind auch die Bemühungen von verschiedenen Seiten, Eltern nun ebenfalls in die Welt der Spiele (auch Gewaltspiele) zu entführen bzw. sie dazu zu verführen. (z.B. Der Spiegel vom 04.11.08).
    Dürfen wir es hinnehmen, dass in unserer Gesellschaft vielfach das Jugendschutzgesetz übergangen wird? Wer schützt die Kinder und Jugendlichen? Wer verletzt die Aufsichtspflicht? Wieso dürfen immer mehr jüngere Kinder ungehindert Spiele ab 16 oder 18 spielen?
    Dürfen wir es hinnehmen, dass die Duldung der Kriegsverherrlichung und die Vermittlung der Botschaft: "Krieg macht Spaß" gerade in Deutschland zur Normalität gehören soll?
    Dürfen wir es hinnehmen, dass gut verdienende Spielehersteller indirekt die Alterseinstufung (USK) selbst vornehmen dürfen und kaum ein Erziehungsberechtigter über diese Tatsache informiert ist? Ist das die Lizenz um Geld zu drucken auf Kosten der Kinder und Jugendlichen? Wussten Sie das?: Eine Indizierung darf nicht mehr vorgenommen werden, sobald eine USK Alterseinstufung erfolgt ist.

<br />
Stichwort Medienkompetenz:<br />






Meist wird vergessen, dass nicht derjenige medienkompetent ist, der die unterschiedlichsten elektronischen Medien auf vielfältigste Weise und zeitintensiv zu nutzen weiß, sondern der, der frühzeitig und selbstbestimmt den Aus-Knopf findet. Dies gilt nicht nur für Heranwachsende.







<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
ARD-Dokumentation: „Spielen, spielen, spielen... wenn der Computer süchtig macht“ von Sonia Mayr, Anja Reschke und Henning Rütten - Erstausstrahlung: 12.08.08 (mit www.rollenspielsucht.de) <br />
Ansehen bei www.rollenspielsucht.de<br />
<br />
Elterninitiative rollenspielsucht<br />
www.onlinesucht.de<br />
www.verhaltenssucht.de (Mo - Fr 12-17 Uhr Tel.: 0180 - 1 529 529 - Mainzer Ambulanz) <br />
www.internet-abc.de <br />
www.wowdetox.com (&lt; 40.000 Bekenner International)<br />
www.kiwidot-kidtime.de (Zeitstick)<br />
<br />
Webseiten testen:<br />
www.handeln-handinhand.de/index.php?action=websitetest <br />
<br />
www - Mädcheninformationen: www.lizzynet.de/ <br />

„Der Missbrauch von elektronischen Medien soll so unpopulär wie Alkohol- und Drogenmissbrauch werden.“<br />

<br />
Spendenkonto: AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. -  Konto-Nr. 90 60 30 - BLZ 701 693 33 (Raiffeisenbank Eurasburg-Beuerberg) BIC: GENODEF1EUR-IBAN: DE92701693330000906030  - (Spenden steuerlich abzugsfähig) <br />

<br />
Informationen zusammengestellt von<br />
rollenspielsucht.de - eine Initiative betroffener Eltern<br />
(Christine und Christoph Hirte)<br />
Email: (auch Vortragsanfrage)<br />

<br />
Link zum PDF-Text <br />
<br />
Stand: 16.11.09                                                                             <br />
<br />

Hilfe zur Weiterverbreitung:<br />
PDF-Visitenkarte über Downloadfunktion<br type="_moz" />



















]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>M e d i e n s u c h t</title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=5&amp;name=m-e-d-i-e-n-s-u-c-h-t</link>
<description><![CDATA[AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. stellt sich vor : <br />
<br />
<br />

Mediensucht hat einen langen Vorlauf und die Weichen dazu werden oft schon im Kleinkindalter gestellt. Das Wort „Medienkompetenz“ ist in aller Munde und vielfach werden die „nicht zu unterschätzenden Kompetenzen“ gerühmt, die das Kind sich durch frühzeitigen Umgang mit diversen Medien angeblich für sein ganzes weiteres Leben ...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. stellt sich vor : <br />
<br />
<br />

Mediensucht hat einen langen Vorlauf und die Weichen dazu werden oft schon im Kleinkindalter gestellt. Das Wort „Medienkompetenz“ ist in aller Munde und vielfach werden die „nicht zu unterschätzenden Kompetenzen“ gerühmt, die das Kind sich durch frühzeitigen Umgang mit diversen Medien angeblich für sein ganzes weiteres Leben erwirbt. Vielfach trauen sich Eltern gar nicht mehr, dem ungehemmten Medienkonsum ihrer Kinder Einhalt zu gebieten, aus Angst, dass diese später beruflich den Anschluss verpassen könnten. Viele Kinderzimmer sind „aufgerüstet“ mit modernster Technik, die dem Kind den uneingeschränkten Gebrauch unterschiedlichster Medien ermöglicht. Diese sind ständig verfügbar und können ohne großen Aufwand genutzt werden. In vielen Familien ist der Medienkonsum ein nahezu unlösbares Problem geworden und die Hilflosigkeit der Eltern ist groß. <br />
<br />
Laut dem Drogen- und Suchtbericht 2009 gelten "bis zu 2,8 Millionen als onlinesüchtig und ebenso viele als stark gefährdet." Die Nutzer werden immer jünger. Das große Interesse am Selbsthilfeportal www.rollenspielsucht.de, einer Initiative betroffener Eltern, hat  deutlich werden lassen, wie hoch der Bedarf an aufklärender Information ist und wie dringend viele Familien Hilfe brauchen. Was jetzt sichtbar ist, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die „schwierigen Jahrgänge“ kommen erst noch.<br />
<br />
Aus diesem Grund wurde im September 2008 vom Initiator der eigenständigen Elterninitiative rollenspielsucht.de, Christoph Hirte, der Verein AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. gegründet.
<br />

 Die Ziele des Vereins:<br />
<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT will über betroffene Angehörige, ehemalige Betroffene, Fachleute und Motivierte eine Lobby schaffen, um der veröffentlichten Meinung, eine tägliche, stundenlange Nutzung von elektronischen Medien sei völlig normal und sogar notwendig, zu widersprechen. Der Punkt, an dem die Schwelle zur Sucht überschritten wird, wird oft viel zu spät erkannt. Wir spüren Wut auf die Tatsache, dass den Eltern der Schwarze Peter zugeschoben wird und niemand wahrhaben will, wie schwierig die Situation in den Familien wirklich ist. Wut auf  diejenigen, die sich ausschließlich um die vielgerühmte "Medienkompetenz"  kümmern. Wie diese aussehen soll z.B. im Angesicht des ungeheuren Sogs, den manche Spiele auf die Spielenden ausüben, bleibt unbeantwortet. Wir nehmen die Eltern in Schutz und wünschen uns, dass ihre Wut sich in Kraft verwandelt, in Kraft, selber AKTIV zu werden, zu handeln, statt weiterhin abzuwarten.<br />
<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT bietet mit seinem Netzwerk für Ratsuchende Mediensüchtigen und deren Angehörigen und Freunden Unterstützung an, um die Suche nach Hilfsstellen zu erleichtern. Wir wollen eine klare Übersicht schaffen über die vielen hervorragenden Aktivitäten unterschiedlichster Art, die ihren Beitrag zur Verhinderung von Mediensucht leisten, und von denen noch zu wenig Menschen wissen.<br />
<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT will klare Forderungen an die Politiker stellen. Die Familien brauchen zeitnahe Lösungen. Die massenhafte Abwanderung, besonders von jungen Menschen, aus dem realen Leben darf nicht länger billigend in Kauf genommen werden.<br />
<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT will bei der Gründung von Selbsthilfegruppen behilflich sein, um den betroffenen Familien den hilfreichen Austausch untereinander zu ermöglichen. (anonyme Gesuche zur Gründung von Selbsthilfegruppen hier erfassen)<br />
<br />
AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT will Aufklärungsarbeit leisten zum sachgerechten Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln (Computer, Internet, Spielekonsolen, Fernseher, Mobiltelefone, etc.).<br />
<br />
Die Internetseite www.aktiv-gegen-mediensucht.de bietet unterschiedlichste Informationen zum Thema an, ermöglicht in diversen Foren (Angehörige, Partner, Alleinerziehende, Aussteiger etc.) einen regen Austausch für Betroffene und Angehörige und will Alternativen anbieten, um jungen Menschen AKTIV zu helfen, dem Sog der virtuellen Welt zu widerstehen. <br />

 <br />

 Der Missbrauch von elektronischen Medien <br />
soll so unpopulär wie <br />
Alkohol- und Drogenmissbrauch werden.

Was können Sie tun?<br />
<br />
mit-AKTIV werden bei AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. <br />
<br />
Um die vielen Ideen und Aktionen, die für unsere Arbeit erforderlich sind, zum Leben zu erwecken, brauchen wir AKTIVe Menschen. Wir brauchen Eltern, ehemalige Spieler, Fachleute, engagierte Rentner, etc. - jeden, der unser Anliegen versteht. Auch wenn Sie nur wenig Zeit haben, freuen wir uns über Ihre Hilfe. Es gibt viele Arbeiten, die organisiert und erledigt werden müssen.<br />
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Wir brauchen Fördermitglieder, die mit ihrem Beitrag die Vereinsarbeit finanziell unterstützen und wir suchen aktive Mitglieder, die u.a. Selbsthilfegruppen gründen, Broschüren erarbeiten, EDV-Fachwissen beisteuern (um Familien Hard-und Software-Unterstützung anbieten zu können), uns und die betroffenen Familien juristisch beraten, Informationen zusammentragen, Beratungsstellen zum Eintrag in unser Netzwerk für Ratsuchende animieren, Fördermitglieder gewinnen, bei der Suche nach Spendern (Aktion 25) und Sponsoren behilflich sind, Kontakte zu Prominenten herstellen, u.v.m. (siehe ausführliche Beschreibung bei der Rubrik Projekte und mit-AKTIV werden).<br />
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Aktive Mitglieder können auch Gruppen gründen (Ortsgruppen, Schulgruppen, Betriebsgruppen), die den Vereinszweck in ihrem Umfeld umsetzen. Gruppen können z.B. bestehen aus: Angehörigen, ehemaligen Betroffenen, Jugendhelfern, Fachleuten zu diesem Thema und EDV-Fachkräften zur Unterstützung der Familien.<br />
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Wir brauchen Menschen mit Gemeinschaftssinn und positiven Gedanken. <br />
Das Wichtigste: solidarisch und mit Zuversicht AKTIV an die Arbeit gehen. Wir wollen und dürfen nicht länger warten, bis von offizieller Seite etwas geschieht.<br />

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Schildern Sie uns einfach Ihr Vorhaben. <br />
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Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie auch bei www.rollenspielsucht.de <br />
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DANKE <br />
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Einfach mit-AKTIV werden:  Info hier (Es gibt auch "kleinere" Aufgaben. )<br />
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Hilfe zur Weiterverbreitung: <br />
Visitenkarte über Downloadfunktion<br />
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Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:<br />
team (at) agmev.de  <br />
oder über  das Kontakt-Formular<br />
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(Das Bild entstand am 25.07.09 beim Selbsthilfetag in München. Eine jugendliche Schaufensterpuppe wurde an einen Computer gekettet.)<br />
Weitere Fotos vom Selbsthilfetag in der Galerie.<br />

(Stand: 24.10.2009) ]]></content:encoded>
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<title>Projekte für Sie von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. </title>
<link>http://www.aktiv-gegen-mediensucht.de/index.php?p=articles&amp;area=1&amp;action=displayarticle&amp;id=4&amp;name=projekte-fuer-sie-von-aktiv-gegen-mediensucht-e-v-</link>
<description><![CDATA[  













 
Bis verwertbare, wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen für politische Diskussionen im Hinblick auf die stetig steigende Anzahl von Mediensüchtigen vorliegen,  können noch einige Jahre vergehen. Die hervorragende Lobbyarbeit der Spieleindustrie und all derjenigen, die davon profitieren, kommt noch erschwerend hinzu. Wir aber wollen und können nicht warten! Desha...]]></description>
<content:encoded><![CDATA[  













 
Bis verwertbare, wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen für politische Diskussionen im Hinblick auf die stetig steigende Anzahl von Mediensüchtigen vorliegen,  können noch einige Jahre vergehen. Die hervorragende Lobbyarbeit der Spieleindustrie und all derjenigen, die davon profitieren, kommt noch erschwerend hinzu. Wir aber wollen und können nicht warten! Deshalb wollen wir gemeinsam mit Hilfe von vielen Menschen versuchen, zu verstehen, was uns hier seit einigen Jahren „überrollt“, welche Mechanismen zu diesen gravierenden emotionalen und sozialen Veränderungen führen und welche Wege es geben könnte, dies aufzuhalten. Es gibt zu viele treibende Kräfte in eine Richtung (mit vielen Mitläufern?), meist aus monetären Beweggründen heraus, aber zu wenige, die die Folgen sehen. Nachzulesen z.B. im Austauschforum von AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT oder bei www.rollenspielsucht.de.
Leider kann es eine nötige Auszeit wie beim Sport, für diese Situation nicht geben. 
Es gibt viele Menschen, vor allem Eltern, Alleinerziehende oder Partner, die verzweifelt mit den Auswirkungen der Mediensucht bei Angehörigen/Partnern kämpfen und sich ohnmächtig fühlen. Gerade hier wollen wir ansetzen.
Wir denken, dass mit all Ihrer Energie und Konzentration die ersten Schritte gegangen werden können, nämlich umfassende Informationen zu sammeln, um nicht nur Teilprobleme herauszugreifen. Wir wollen den Gesamtzusammenhang verstehen lernen. Deshalb appellieren wir an Sie, bei AKTIV GEGEN MEDIENSUCHT e.V. mitzuarbeiten. 
Sollten Sie die Möglichkeit haben, unsere  Arbeit finanziell zu unterstützen, möchten wir Sie bitten, damit nicht länger zu warten, da z.B. auch Toner und Papier oder Werbematerial bezahlt werden müssen. 
Darüber hinaus sind zahlreiche andere Aktivitäten, die hier aufgelistet sind, möglich, um die Arbeit inhaltlich und organisatorisch voran zu bringen. 
Die weiteren Projekte des Vereins, die in der ersten Satzung formuliert wurden, sollen in weiteren Schritten, ebenfalls mit Ihrer Hilfe, folgen. Wir wollen nicht mehr tatenlos zusehen. Helfen Sie einfach mit. 
Vielen Dank. <br />
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Einfach mit-AKTIV werden:  Info hier (Es gibt auch "kleinere" Aufgaben. <br />
 
Sie können folgende Projekte persönlich mit-AKTIV ! - unterstützen:
 Informationsbeschaffung

    Wir suchen Menschen, die Informationen zu folgenden Punkten zusammentragen: 
    Onlinerollenspielsucht
    Computerspielsucht
    Chatsucht
    Onlinesexsucht (Infos bei www.onlinesucht.de - Foren)
    Exzessiver TV-Konsum
    Handysucht

 
Erfahrungen/Probleme zu diesem Thema in anderen Ländern

    Welche Rolle spielt ADHS/ADS in diesem Zusammenhang?
    Welche Rolle spielen Gameboy, X-Box, etc. in der Entwicklungskette?
    Besonderheiten/Auffälligkeiten, die in Statistiken/Untersuchungen nicht auftauchen
    Ideen in diesem Zusammenhang sind keine Grenzen gesetzt
    etc.

Anhand dieser Gesamtinformationen sollen Präventionsempfehlungen und Aufklärungsvorträge ausgearbeitet und fundierte politische Forderungen aufgestellt werden.<br />

<br />
Vernetzung 

    Aufbau von Unterstützernetzwerken mit Prominenten aus den Bereichen Sport, Film, Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft.
    Aufbau von Kontakten zu Arbeitsagenturen, Jugendämtern, Behörden, etc.<br />
    
     Kontakte zu ähnlichen Initiativen in anderen Ländern.<br />
    

 
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Fachliche Unterstützung

    Rechtsanwälte:  Es gibt viele rechtliche Fragen und Unsicherheiten
    Druckereien:  Wer kann unsere Materialien kostengünstig herstellen
    Buchhalter / Steuerberater<br />
    
    Erarbeitung von erfolgreichen Informationsmaterialien (Werbeagenturen)
    Erarbeitung eines einprägsamen und zur Mitarbeit animierenden Logos
    Presseberatung (Pressemeldungen, etc. )
    Werbung in eigener Sache

Organisatorische Verwaltung

    Finanzbeschaffung/Fördergelder (ohne finanzielle Grundlage ist gar keine Arbeit möglich)
    Werben von Mitgliedern / Aufbau von Gruppen / Selbsthilfegruppen
    Mitarbeiterbetreuung / Erarbeitung von Arbeitsabläufen <br />
    

Internet und EDV Verwaltung 
Wir haben Ideen, aber kein Geld, Sie haben die Fähigkeit zur Realisierung.<br />
Aufbau von Informationsdatenbanken für:

    Alternativdatenbank (Musikunterricht, Theater, Projekte, etc)
    Praktische  Elternbetreuung in Sachen EDV

Einfach mit-AKTIV werden:  Info hier (Es gibt auch "kleinere" Aufgaben. <br />

<br />
Hilfe zur Weiterverbreitung:<br />
Visitenkarte über Downloadfunktion<br />
        <br />

<br />
Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:<br />
team (at) agmev.de  <br />
oder über  das Kontakt-Formular<br />
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(Stand: 24.10.2009)







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