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        Fast alle Zehnjährige im Internet!

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Sonntag, 4.Mai 2014, 10:43

AndreasPa Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 140
Mitglied seit: 06.04.2012
Es gibt keine Internetsucht!
Fast alle Zehnjährige sind im Internet!
Fast alle Teenager in Deutschland sind online: Schon im Alter von zehn Jahren nutzen 94 Prozent zumindest gelegentlich das Internet, wie eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom ergab. Bei den Sechs- bis Siebenjährigensind es bereits mehr als ein Drittel (39 Prozent), bei den 12- bis 13-Jährigen sind es schon 98 Prozent. Viele der jüngeren Kinder spielen Online-Games oder schauen sich Videos an. Mit zunehmendem Alter gewinnen daneben vor allem soziale Netzwerke an Bedeutung. Die Jugendlichen nutzen vor allem den Kurznachrichtendienst WhattsApp sowie Facebook und Skype. Je älter die Jugendlichen werden, desto eher gehen sie mit über ein Smartphone ins Internet. Bei den 10- bis 11-Jährigen nutzen knapp die Hälfte (44 Prozent) auch ein Handy zum Surfen. Bei den 16- bis 18- Jährigen sind es 89 Prozent. "Das Smartphone ist schon in den Kindernzimmern angekommen", sagt der Präsident des Bitkom, Dieter Kempf bei der Vorstellung der Ergebnisse. (Quelle:dpa)
Das Interrnet ist eine phantastische Sache und man kann auch viel da durch lernen, warum soll man nicht mit sechs oder sieben Jahren ins Netz. Nur müssen da die Eltrrn das Konsumverhalten ihrer Kinder immer im Auge behalten und auch Regeln einführen bevor daraus auch eine Abhängigkeit enstehen kann.

Da gibt es noch eine sehr Interessante Info von der dpa:
"Smartphone besitzt Suchtcharakter"
Die Mainzer Studentin Verena Minge hat für ihre Bachelorarbeit 225 Nutzer zu diesem Thema befragt. Ich wollte beweisen, dass auch das Smartphone Suchtcharakter besitzt. Als sie die Arbeit im vergangenen Jahr schrieb, hatte sie noch kein Smatphone. Ihr war aber schon länger aufgrfallen, dass ihre Freunde das Mobiltelefon zur Hand nehmen,während sie mit ihr sprechen. "Das fand ich schockierend", sagt Minge. Die Quintessenz nach ihrer Umfrage war, das Smartphone hat schon einen sehr hohen Suchtcharackter. Wenn das Handy den Alltag beeinflusst, hat der Nutzer viele virtuelle Kontakte - und verstärkte Entzugserscheinungen wenn er nicht online ist. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) weist darauf aber hin, dass es weder eine anerkannte Diagnose "Smartphone-Sucht" noch eine "Internet-Sucht" gibt.Des wegen sprechen die lieber von problematischen Gebrauch oder exzessiver Nutzung. In der Internationalen Klassifikation der Krankheiten taucht eine übermässige Internetnutzung nicht als Funktionsstörung auf.
Was heißt das jetzt: Sucht oder nicht Sucht, dass ist jetzt die Frage?! Ich sage Sucht, denn beim exzessiven Computer gebrauch sind ja schon die Kreterien und dass Verhalten erfühlt, als welches die WHO als Sucht bezeichnet. Für mich ist die Aussage der DHS nur eine Verharmlosung der Situation und zeigt auf das schnell einheitliche Standarts her müssen.


Anlagen
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Hallo, mein Name ist AndreasPalla komme aus Altena/ NRW. Ich bin trockener Alkoholiker, Suchtkrankenhelfer und Initiator der Selbsthilfegruppe für Online- und Medienabhängigkeit - SOM


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