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        Geteiltes Sorgerecht - Vater ist gegen jedwede Massnahme

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Montag, 11.Jan 2016, 08:24

Parceval Benutzer ist offline

Benutzer
Anzahl Beiträge: 5
Mitglied seit: 11.01.2016
Hearthstone Sucht- TriMedial
Mein Sohn (15) verbringt die meiste FreiZeit vor dem Ipad- Laptop -und gleichzeitig Handy. Er tut für die Schule so gut wie gar nichts- Die Geräte kann ich ihm nicht wegnehmen, da sein Vater sie ihm zur Verfügung stellt und sie als sein Eigentum bezeichnet. Sobald ich die Mediengeräte wegnehme und verstekce, droht er mir mit einer Anzeige wegen Aneignung fremden Eigentums.
Die Schule hat uns schon mehrere Massnahmen, für einen Entzug vorgeschlagen, welche der Vater des Sohnes (der auch das Sorgerecht hat) aber kategorisch torpediert.
vor einem Jahr wäre mein Sohn sogar einverstanden gewesen.
Doch der Vater hat es ihm ausgeredet, da er auf den 14 tägigen Umgang besteht, welcher bei einem Stationären Aufenthalt nicht gewährleistet wäre.
In den Umgangszeiten versorgt er den Sohn mit neuen Spielen, und anderen Medien.
Ich habe mich vor 2 Jahren ans Jugendamt gewendet- Ich habe sogar 2 Erziehungshelfer gewährleistet bekommen. Doch auch diese sehen die Gefahr nicht in ihrem vollen Ausmass und haben mir schon ans Herz gelegt, doch eine Therapie zu machen, damit ich mit der Situation besser klar komme.

Nun bin ich vollkommen am Ende meine Ideen angekommen und im Augenblick auch sehr verzweifelt.
Es verlässt mich schon ein bisschen die die Hoffnung und der Mut.

Vielleicht hat irgend Jemand hier einen Rat ?

ich wäre sehr dankbar




Montag, 11.Jan 2016, 15:46

der_dau Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 87
Mitglied seit: 10.11.2015
Hallo Parceval,

schön das du hier bist. Das hört sich ziemlich hart verstrickt an.
Du musst also einerseits gegen die Uneinsichtigkeit von deinem Ex als auch gegen die von deinem Sohn ankämpfen.

Du schreibst so, als ob du der überzeugung bist, dass dein Sohn süchtig ist.
Schilder doch mal bitte seine Spielzeit, Umgang und meinung dazu. Was passiert wenn du ihm den pc wegnimmst?
Wie sieht es mit sozialkontakten aus? Welche noten hat er? welche schule besucht er?

Die schule hat Therapien angeboten??? wie das? Ich frage jetzt auch aus eigenem Interesse ich würde gerne mehr darüber wissen.

Das du deinem Sohn die Dinger nicht wegnehmen darfst klingt absolut lächeerlich.
In der Sache mit deinem Ex können wir dir schlecht helfen. Das solltet ihr unter euch oder als letzte chance die Anwälte oder Jugendamt klären.
Prinziepiel rate ich dir zu einem vertraulichem Gespräch mit ihm, aber du hast eben zu wenig geschildert als dass man jetzt gute Tipps geben kann.

Wir können dir aber helfen deinen Sohn besser zu verstehen und es gibt auch eine Angehörigen Selbsthilfegruppe die sich ganz anonym und unverbindlich per Skype treffen.

Montag, 11.Jan 2016, 18:46

Parceval Benutzer ist offline

Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 5
Mitglied seit: 11.01.2016
Hallo und vielen Dank, für die schnelle Antwort.

der Junge spielt wirklich in jeder freien Minute und dazu gehört für ihn die sämtliche zeit die er ZU Hause ist. Er kommt von der Schule und spielt bis ca 23 Uhr- An Wochenenden und in den Ferien ca 12 Stunden täglich- Unternehmungen sind schwierig zu machen, da er nur ungern bis gar nicht den PC verlässt ...

die Schule ist eine Private und Ganzheitliche (zum Glück)

Die Therapieeinrichtung welche die Lehrer vorgeschlagen haben klingt schön und auch gut.
sie ist auch privat und sollte nicht öffentlich hier genannt werden- gerne in einer privaten Nachricht .:-)
Das Wegnehmen oder jedwede Einschränkung der Endabnahme Mediengeräte führen zu starken Auseinandersetzungen. (Agression).
soziale Kontakte gibt es virtuell- Kein Sport- Keine sonstigen Interessen-
Vor der Sucht allerdings schon (ich schreibe jetzt mal Sucht ... weil ich das so beobachte und mich wie eine co- Abhängige fühle)

Gespräche mit dem Vater gibt es nicht -

Alles sehr traurig und belastend




Dienstag, 12.Jan 2016, 11:03

Andrea1410 Benutzer ist offline

Benutzer
Anzahl Beiträge: 8
Mitglied seit: 03.01.2016
Hallo Parceval,
Ich schreib dir das hier als selbst betroffene Mutter die seit 5 jahren Alleinerziehend ist. Ich verstehe dich sehr gut, da ich (mein Sohn ist 16.) deine Sorgen kenne.
Sicher hast du schon unzählige Rat(schläge) in hinsicht auf den Umgang mit deinem Ex-Mann bekommen.
Du verstehst aber wahrscheinlich am besten Ihn und seine Reaktion voraus zu sehen.
Aus meiner Erfahrung weiß ich das ungeklärte Konflikte nach der Trennung oft Auslöser für ein Verhalten ist, wie es der Vater deines Sohns zeigt.
Vielleicht kann da jemand helfen.

Mein Ex- Mann war für mich immer in erster linie Vater meiner Kinder und als Eltern hatten wir zu funktionieren (Meine Meinung) das waren und sind wir ihnen schuldig.
Er und seine Partnerin sahen das anders.
2 Jahre habe ich immer wieder meine Meinung wiederholt.
Am Ende habe ich erreicht was ich wollte. Dafür musste ich oft verständniss entwickeln wo ich lieber ganz anderes hätte tun wollen.
Heute kann ich mich auf Ihn verlassen weil ich geschaft habe ihm klar zu machen das ich nicht sein Feind bin und jeder Kampf zwei verlierer hat, unsere Kinder.
Heute wissen die Jungs, wir sprechen alles ab das ist gut für sie.
Und trotzdem hab ich Probleme mit dem Medienkonsum meiner Kinder! Aber ich kämpf nicht alleine.
Ich wünsch dir viel Kraft und Hilfe
liebe Grüße
Andrea
Donnerstag, 14.Jan 2016, 10:58

der_dau Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 87
Mitglied seit: 10.11.2015
Hallo Parceval,

Schön das du geantwortet hast.
Nach deiner Beschreibung sehe ich(persönliche Meinung), nur den Ausweg mit einer Therapie.
Ich empfwhl dir auch lieber eine stationäre als eine ambulante. Eventuel ist das Angebot von der Schule ja auch etwas....
Dein Sohn muss definitiv in Therapie, er braucht meiner Meinung nach einen längeren Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik für Suchtkranke Jugendliche.

Aber alles Schritt für Schritt:

Du musst deinen Sohn dazu zwingen, du musst ihm das Leben (mit dem Pc) zur Hölle machen.
Ja das geht natrlich bei dir nur, wenn dein Ex mitmacht oder kein Mitspracherecht mehr hat.
Vielleicht versuchst du es nochmals mit ihm überein zu kommen.

So wie Andrea meinte, gesteh dir vielleicht Fehler ein, welche du nicht gemacht hast, akzeptier seine Vorwürfe(vorübergehend).
Das ist schwierig, ja aber es kann zum Ziel führen.
Wenn dein Ex auch nur ein bisschen Hirn hat muss er soch einsehen das er seinem Sohn damit schadet ???

Bitte probier es vielleicht einmal so...
Andererseits versuch es mit Anwalt, Sorgerechtsentziehung oder sonstiges.

zieh alle Register.
Ich bin immer wütender geworden, wie kann ein Vater so verantwortungslos sein.
Das ist beschämend, das solche Menschen ein Sorgerecht haben.
Donnerstag, 14.Jan 2016, 11:11

Parceval Benutzer ist offline

Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 5
Mitglied seit: 11.01.2016
Verantwortung und Liebe
Das sehr traurige an dieser Geschichte ist, daß im Gegenteil !! es dem Vater sehr lieb ist, seine Söhne in der Abhängigkeit zu halten, denn so behält er, als Lieferant des " Begehrten" immer die Kontrolle und Macht . Doch ich kann das nicht akzeptieren. Ich sehe dann nun schon so viele Jahre zu. habe so unzählige Gerichtsverhandlungen aufgrund von schlechten Anwälten, parteiischen Richtern und falschen Gutachten vom Jugendamt , verloren.
Ich bewege mich zwischen Resignation, tiefer Akzeptanz in Liebe dessen was geschieht und starkem Tatendrang.
Ich kann beten und hoffen, daß die Söhne es selbst in die Hand nehmen und ihnen dabei helfen in dem ich es einfach nicht zulasse daß sie weiterhin zu Hause Medien konsumieren. Seit ich, dank dieses Forums weiss, dass ich nicht zuwider handle wenn ich die Geräte konfisziere, getraue ich mich dies hoffentlich mit aller Kraft durchzuziehen .Es ist auch wichtig, die Kinder, durch diesen ständigen Konflikt, nicht noch mehr in ihre Scheinwelt zu treiben, sondern ihnen vielmehr zu zeigen, dass das reale Leben lebenswert und schön ist . Danke für Deine Anteilnahme :-)
Donnerstag, 14.Jan 2016, 11:36

der_dau Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 87
Mitglied seit: 10.11.2015
Nur mal kurz zur Info:

In deinem Haus/Wohnung herscht dein Hausrecht.
Du hast jegliches Recht PC, Laptop, Handy strikt zu untersagen.
Ich werde mich mal ein bisschen informieren.

Vielleicht ist es ja möglich unter berufung des Hausrechts die Polizei zu rufen, welche dann die Geräte in gewahrsam nehmen muss.

Ich bin ziemlich sicher, dass dann der Sorgerrechtstragende die Geräte wieder holen muss.
Das wäre ja dann dein Ex, dass wär doch mal ne coole Aktion, da zeigst du wer Herr im Haus ist.

Aber wie gesagt, ich muss mich erstmal durch die Paragraphen quälen
Donnerstag, 14.Jan 2016, 12:07

Parceval Benutzer ist offline

Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 5
Mitglied seit: 11.01.2016
Hausrecht gilt auch über Medien
Lieber XY

Das ist mir ganz neu- und bietet ganz neue Horizonte ich schöpfe wieder Mut: über das jugendamt habe ich nur über die Rechte der kinder erfahren und dasx ein 18 Jähriger halt auch Rechte hat, die über meine Wünsche und Vorstellungen hinausgehen ... LG
Donnerstag, 14.Jan 2016, 15:59

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 782
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Parceval,

selbstverständlich kannst du in deinem Haus die Regeln bestimmen. Dass dein Ex deinen Kindern elektronische Geräte geschenkt hat, ist ohne deine Einwilligung geschehen. Da du erkannt hast, dass zumindest dein 15-Jähriger bereits die Schwelle zur Sucht überschritten hat, wäre es unterlassene Hilfeleistung, wenn du an dieser Stelle nicht eingreifst. Du hast genug Informationen gesammelt, die dir die Tragweite dieses Problems vor Augen geführt haben. Kein Mensch kann dich dazu zwingen, wehrlos zusehen zu müssen, wie dein Kind von seinem Vater weiterhin mit "Stoff" versorgt wird, obwohl sein Leben in Schieflage zu geraten droht. Du bist in keiner Weise verpflichtet, diese Geräte - das Heroin aus der Steckdose - in deinem Haus zu dulden und kannst sie dem Vater mit freundlichen Grüßen zurück geben.Natürlich besteht dann immer noch das Problem, dass deine Söhne während der Vaterbesuche uneingeschränkt spielen können, aber du hast wenigstens für euer Zusammenleben (und das ist ein Großteil der Zeit) dieses leidige Thema vom Tisch. Dein Ex kann nicht darüber bestimmen, welche Rechte und Pflichten du im Zusammenleben mit deinen Kindern für gut befindest - genau so wenig wie er dir z.B. vorschreiben könnte, dass du einen Fernseher anschaffen musst, damit eure Kinder die Möglichkeit haben, zu glotzen. Dein Haus ist dein Haus und geht ihn nichts an.

Lass dich nicht von der Angst bestimmen, dass deine Söhne vielleicht lieber beim Vater leben möchten, weil du zu streng bist. Diese Angst lähmt und macht dich für alle Zeiten erpressbar. Vertraue darauf, dass deine Jungs sehr wohl wissen, dass du ihnen gut tust, auch wenn sie natürlich durch das kontraproduktive Getöse ihres Vaters immer wieder massiv verunsichert werden. Die beste Basis für ein gegenseitiges Verstehen zwischen dir und deinen Kindern ist immer das ausführliche Gespräch. Sie sollten deine Beweggründe kennen, damit sie sich nicht überrannt und bevormundet fühlen. Dein 15-Jähriger wird für Argumente wohl nicht mehr zugänglich sein, weil er schon mitten drin steckt, doch da musst du dir immer sagen, dass du die Große bist und bestimmst, wo es lang geht. Dieser Tatbestand tut deinen Kindern gut, weil es ihnen Orientierung und Halt gibt.

Stell dich auf die Hinterfüße - die Kraft dazu hast du, das spüre ich. Dein Ex hat dich nicht mehr in der Hand und hat auch keine Macht mehr über dich, weil du ein selbstbestimmter Mensch bist, der seinen Maßstab als Leitfaden für sein Handeln tief in sich trägt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass du das schaffst.

Herzlichst, Merle
Donnerstag, 14.Jan 2016, 21:05

Parceval Benutzer ist offline

Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 5
Mitglied seit: 11.01.2016
neuer Mut
Liebe Merle, Deine und Eure Unterstützung helfen mir sehr viel. Ich habe bereits begonnen mit der Gerätereduktion- an die Smartphone komme ich allerdings nicht heran- Ich spüre auch, dass die Kinder spüren dass ich streng bin aus Liebe- ich bin nun wieder überzeugt dass sie es irgendwann verstehen werden- ob ich es allerdings im Alleingang schaffe sie richtig zu führen und zu halten, das kann ich nur hoffen... ganz liebe Grüsse
Mittwoch, 20.Jan 2016, 11:04

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 782
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Parceval,

du machst es gut und ich bin fest davon überzeugt, dass deine Kinder spüren, wie wichtig sie dir sind. Offenbar bist du gut mit ihnen im Gespräch und bist in der Lage, ihnen die Zusammenhänge für deine Maßnahmen ausführlich und klar zu erläutern. Das ist wichtig. Versuche, eure neuen Regeln nur wenigen gut vertrauten Menschen mitzuteilen. So schützt du dich selbst davor, von allen Seiten mit kontraproduktiven Ratschlägen verunsichert zu werden. Gerätereduktion ist nach wie vor eher der unübliche Weg, und gerne wird entsetzt von allen Seiten ausgerufen: "Das kannst du doch nicht machen!" Vertrau deinem Bauchgefühl und gehe den Weg, der sich für dich richtig anfühlt. Wir bekommen von Familien, die auch diese Maßnahmen ergriffen haben, durchweg nur die positivsten Rückmeldungen. Darauf kannst du vertrauen.

LG Merle
Mittwoch, 10.Feb 2016, 09:39

Rellöm Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 105
Mitglied seit: 04.03.2014
Hearthstone Sucht- TriMedial
Zitat
Original geschrieben von: Parceval
Mein Sohn (15) verbringt die meiste FreiZeit vor dem Ipad- Laptop -und gleichzeitig Handy. Er tut für die Schule so gut wie gar nichts- Die Geräte kann ich ihm nicht wegnehmen, da sein Vater sie ihm zur Verfügung stellt und sie als sein Eigentum bezeichnet. Sobald ich die Mediengeräte wegnehme und verstekce, droht er mir mit einer Anzeige wegen Aneignung fremden Eigentums.


Du kannst eines auf jeden Fall tun, wenn dein Sohn bei dir ist: schalte dein WLAN/Internet ab! Damit geht dann einiges, was ihm Spaß macht, nicht mehr so schön wie er es gerne hätte.



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