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        Mediensucht meines Sohnes

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Sonntag, 20.Mär 2016, 18:18

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Fritzbox hat er gehackt... :-(
Liebe Merle,
erstmal DANKE für deine wohltuenden, mitfühlenden Worte. Es tut so gut von dir zu lesen.

Mein Sohn hat gestern das Passwort der Fritzbox gehackt....trotz aller Sicherheitsvorkehrungen. :-(! Damit ist sie erstmal wertlos. Konsequenz: Die Box ist abgebaut. Kein Internet mehr ! :-( . Ich kann aber noch mit dem Handy hier lesen und schreiben.

Schönen Sonntag,
Seestern




Heimatstadt Berlin
Montag, 21.Mär 2016, 22:22

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Termin Erziehungsberatungsstelle
Hallo liebe Foren-Mitglieder,
nachdem seit gestern kein Internet mehr im Haus ist war nun heute der Termin bei der EZB. Mein Sohn wurde allein zu dem Gespräch reingerufen. Als wir losgingen war mein Sohn davon überzeugt, er geht ins betreute Wohnen, einer stationären Therapie stimmt er nicht zu!!
Am Ende einer Stunde wurde ich reingerufen:
FAZITie Dame der EZB hat mit ihm abgesprochen, er zockt 14 Tage nicht mehr (soll beweisen er ist nicht süchtig), nach den Ferien geht er ab 02.04. Wieder in die Schule, und am 12.04. sollen wir wieder vorstellig werden. :-( ( IRgendwie scheint niemand die Gesamtproblematik zu verstehen, ich bin ja froh, wenn er in die Schule geht aber das ist doch nicht das alleinige Problem!)

Zuhause erfuhr ich dann, dass er vom betreuten Wohnen Abstand genommen hat, als sie ihm sagte, er würde wenn überhaupt, nur in eine Jugendwohngruppe können. Das will er natürlich nicht!!( da kann man nicht zocken behaupte ich mal ganz frech)
Ich sagte dann, NICHT zocken bedeutet dann aber in meinen Augen auch NICHT offline spielen!!! ICh erwarte dann auch, dass sämtliche Geräte in seinem Zimmer verschwinden!! ( Seinem Gesicht nach konnte ich erkennen,dass er damit nicht gerechnet hatte). Da er aber die Absprache mit der Dame nun getroffen hatte, konnte er keinen Rückzieher mehr machen.

Somit sind jetzt ausnahmslos ALLE Geräte aus seinem Zimmer entfernt. Einzig das Handy hat er noch aber mit dem kommt er zwar derzeit noch außerhalb meines Netzes ins Internet, allerdings sind 500 MB schnell verbraucht und dann sind auch die Livestreams auf youtube oder andere Videos kaum mehr anzuschauen. Er ist im Moment ruhig und hat zwar maulig alles rausgegeben aber er hats gemacht. Einsicht gibt es leider noch immer keine,dass er therapeutische Unterstützung braucht.

Die Dame der EZB ( Jugendamt) wollte ihm doch auch noch Medienzeiten wieder einräumen,wenn dann alles klappt ( zumindest stellte sie dies in Aussicht).Das habe ich sofort verneint! Keine Belohnung durch Medien.

Mein Sohn will sich nun bewähren aber ebend kam schon die Ansage, dass wenn er doch dann in die Schule geht, er doch seine Geräte wieder haben will. Das verneinte ich. Daraufhin er:" Du musst mir die Medien lassen, die sind wichtig heutzutage"! Ich sagte, wir werden Donnerstag Weiteres klären.

Am Donnerstag folgt der Termin bei der Suchtberatungsstelle. Mir ist aber immernoch unklar, wie ich ihn zur Einsicht bekomme, eine Therapie zu machen?! Denn letztlich ist doch all das ein Tropfen auf dem heissen Stein....wenn auch ein Fortschritt, oder?

Lg Seestern


Heimatstadt Berlin
Mittwoch, 23.Mär 2016, 09:51

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Nun spielt er woanders :-(
Hallo,
das Zimmer meines Sohnes ist komplett geräumt. Es gibt keine Spiele, Konsolen, Pc ist weg, einzig noch das Handy aber ohne W-Lan in meiner Wohnung.

Er ist wütend, verzweifelt, beleidigt und gibt mir die Schuld für alles. Normale Gespräche sind kaum möglich. :-(

Daraufhin verabredete er sich mit einem alten Schulfreund (der spielt ebenfalls exessiv und übernachtete dort) also nun wird aushäusig gespielt. :-((((.

Inzwischen vertritt er die Einstellung:" Na und, dann bin ich halt süchtig"!

Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst teilte mir gestern mit, man könne da nichts machen. Ich hätte ja am Donnerstag einen Termin bei der Suchtberatungsstelle und da sei ich gut aufgehoben. Mein Sohn hätte ja vor Jahren (da war er 9 Jahre, heute ist er 16) eine Therapie (ADS) gemacht und die hätte ja nichts gebracht. Alles intervenieren und argumentieren half nichts.

Seestern



Heimatstadt Berlin
Mittwoch, 23.Mär 2016, 17:49

Vedrfölnir Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Anzahl Beiträge: 194
Mitglied seit: 03.06.2013
Wie wäre es wenn du ihm Alternativen anbieten würdest?
Zum Beispiel wie wäre es mit Sport in einem Verein?
Oder mal dass ihr beide ins Kino geht oder du ihm andere Sachen schmackhafts machst zum wenn er früher handwerklich begabt war dass er mal mit Modellbau versucht oder einfach mit Analog Fotografie oder ab und an mal schwimmen in der Halle... selbst als Hartz Vier/ Sozial Empfänger kann man da Möglichkeiten schaffen wenn man will... da muss man nicht nur weil man arm/ das Geld nicht hat daheim bleiben und am PC versauern oder wie er sich rgad einsperrt.


“The only way to deal with an unfree world is to become so absolutely free that your very existence is an act of rebellion.”
-Albert Camus
--

Donnerstag, 24.Mär 2016, 12:03

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 800
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Seestern, du unermüdliche Kämpferin,

heute hast du ja nun den Termin bei der Suchtberatungsstelle und ich bin sehr gespannt auf das, was du berichten wirst. Ich denke, dass es momentan in jedem Fall gut läuft. Dein Sohn erlebt dich als äußerst konsequent und findet kein Schlupfloch, um deinen klaren Regeln auszuweichen. Dass er aushäusig zockt, musst du einfach vorerst hinnehmen. Könntest du dir vorstellen, mal mit den Eltern des Freundes, bei dem dein Junge zockt, zu sprechen? Sie wissen sicherlich nicht, welchen Kampf ihr da gerade ausfechtet und was dazu geführt hat, dass du so massiv aufrittst. Vielleicht kannst du sie mit ins Boot holen, damit dein Sohn zumindest nicht über Tage dort campiert und uneingeschränkt die Möglichkeit hat, seiner Sucht nach zu gehen. Aber zumindest hast du die ewigen Diskussionen bei euch zu Hause schon einmal ausgelagert und das bringt euch Beiden eine gewisse Entspannung, die ihr sicherlich dringend nötig habt. Das Wichtigste ist, dass dein Sohn begriffen hat, dass die Mama sich wehrt und mit harten Bandagen und unerbittlich zu kämpfen gewillt ist. Auch du kommst auf diesem Weg aus der Ohnmacht und Lähmung heraus, die dich über Jahre hat verzweifeln lassen.

Lass dich in keinem Fall auf das Prinzip ein: "Nun hast du brav für zwei Wochen nicht gezockt, deshalb kannst du jetzt alle Geräte wieder haben." Erstens hat er das nicht geschafft, weil er ja aushäusig spielt und daher den Beweis, auch OHNE sein zu können, nicht erbracht hat. Und zweitens müsste dein Sohn längerfristig die Möglichkeit haben, zu erleben, wie gut ihm der Entzug tut und von dieser Erfahrung ist er natürlich noch meilenweit entfernt. Erwarte keine Wunder im Siebenmeilentempo. Es wird nicht eintreten, dass er innerhalb der nächsten Wochen plötzlich sagt: "Ja, ich sehe es ein, dass ich eine Therapie oder einen Klinikaufenthalt brauche." Dafür geht es ihm noch viel zu gut.

Ich finde es bewundernswert, wie selbstbewusst du bei den Beratungsgesprächen auftrittst. Du hast dich für diesen klaren Weg entschieden und lässt dich nicht ins Wanken bringen. Allein du hast in den letzten Jahren erlebt, welche Auswirkungen das Dauerzocken auf dein Kind hatte, und deshalb wird niemand dich dazu bringen können, das Verhalten deines Sohnes zu verharmlosen.

Ich bin gespannt auf deinen nächsten Bericht.

Herzlichst, Merle
Freitag, 25.Mär 2016, 12:35

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Termin Suchtberatungsstelle
Hallo liebes Forum,
wo fange ich nun an...die gute Nachricht...vorgestern kam ich heim und mein Sohn saß doch tatsächlich da und puzzlete ...unglaublich, das habe ich Jahre nicht gesehen und ich musste weinen vor Glück!!!! Das kann man kaum beschreiben,was da in mir vorging. Er war wieder mein Sohn, ruhig und gesprächig. Sah viel fitter und gut aus.

Gestern der Termin: Wir (mein Partner) und Sohn waren gemeinsam im Gespräch. Mein Sohn erzählte offen und ehrlich was los war/ist. Wir wurden ebenso befragt. Der junge Mann der das leitet,hat schnell das Vertrauen meines Sohnes bekommen. Es sollte ein Kompromiss gefunden werden. Das bedeutet: Es wurde gemeinsam eine Stundenregelung erarbeitet, ein Vertrag, der Schule, Haushalt, respektvoller Umgang und vorallem Eigenverantwortung und Freund treffen mind. 3 mal ausmacht. Mein Sohn machte einen sehr sortierten,offenen selbstreflektierten Eindruck, so wurde es uns gesagt.

Zuerst hat mich all das sehr irritiert, weil es zum Widerspruch für mich stand, zu dem was ich hier im Forum lese. Dann sackte es bei mir und ich denke, dass dies eine gute Maßnahme ist. Denn jetzt bin ich raus aus der "Meckerrolle"...ich soll nur noch Beobachterin sein.Außer, er geht nicht zur Schule, dann wird alles wieder abgeschaltet. Mein Sohn darf nun selbst feststellen, ob es ihm tatsächlich gelingt, dass was er selbst dort verhandelt hat auch so locker schafft, wie er selbst meint. Er muss täglich den Tower nach der Zeit aus dem Zimmer stellen. Das Handy wird um 22 Uhr abgegeben! Ich soll nicht schimpfen, nur beobachten! Am 13.04. haben wir den nächsten Termin dort. Verhandeln darf er nicht mehr.

Ich halte euch weiter auf dem Laufenden. Nun bleibt es für alle abzuwarten, inwieweit mein Sohn was hinbekommt. Der Vorteil nicht wir sind die, die ihm "böses" wollen,er muss sich nun mit sich selbst auseinandersetzen und darf sich beobachten. So denke ich, ist wohl die Vorgehensweise. Ob diese greift bleibt abzuwarten.

Liebe Merle, du findest immer wieder die richtigen Worte. Ich danke dir von Herzen für deine Zeilen, die mich durch das tiefe Tal tragen. Ich bin ziemlich kraftlos und gesundheitlich sehr angeschlagen und werde versuchen in den 3 Wochen mal Luft zu holen. Ich hoffe, das gelingt. Werde auch eine Reha für mich beantragen. Damit ich wieder arbeitsfähig werde. Die letzten Jahre waren sowas von Kraftraubend. Aber um mich geht es hier ja nicht.
Schöne Ostern an alle..sowie Kraft und Gelassenheit.



Heimatstadt Berlin
Freitag, 25.Mär 2016, 19:57

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 800
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Seestern,

als ich das mit dem puzzeln las, hätte ich auch glatt weinen können. Wie schön das ist!

Ich denke, es läuft gut, und nun kannst du einen Schritt zurück treten und dich aus dem Auge des Sturms heraus nehmen. Das wird euch allen gut tun. Jetzt schaust du einfach mal, wie dein Sohn sich mit den neuen Maßnahmen und Regeln zurecht findet und ob es euch gelingt, weiterhin zunehmend besser ins Gespräch zu kommen. Klar ist in jedem Fall, dass wieder alle Geräte weg kommen, wenn er sich nicht an die Vereinbarungen hält. Dann brauchen auch keine großen Worte gemacht zu werden, sondern dann ist nur ruhiges Handeln angesagt.

Du hast es verdient, dass jetzt ein wenig Ruhe einkehrt und du nicht mehr die "Dauerschimpferin" sein musst. Schau auf dich und gönne dir das, was dir gut tut. Ich bin mir sicher, dass dein Partner dich dabei freudig unterstützen wird.

Frohe Ostern wünscht
Merle
Freitag, 25.Mär 2016, 23:18

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Es ist so schön anzusehen...
Liebste Merle,liebes Forum,
jetzt schreibe ich nochmal kurz, weil es abwechslungshalber so schön ist:
Ich war heute mit meinem Partner im Theater (ach das tat mal so gut) und bevor ich ging holte mein Sohn seinen PC schon mal aus dem Keller mit meiner Erlaubnis. Da ich nicht da war, hatte ich gewettet, dass er bestimmt offline spielt. Die Box ist noch nicht dran. Wird erst morgen Abend geschaltet.

Ich kam also rein und siehe da, er hat noch immer gepuzzelt und ist richtig weit gekommen. Auch haben wir heute am Tisch gemeinsam gegessen. Das gab es ewig nicht mehr. Mein Herz macht einen Luftsprung. :-)))) ! Es sind kleine aber auch so große Schritte.....nach Jahren ! :-))

Ich bleibe dennoch realistisch, es wird sich in den Wochen zeigen, wie es um ihn steht und was er leisten kann. Vertrauen muß erst wieder aufgebaut werden. In Berlin ist noch eine Woche Ferien und dann beginnt die Schule. Ich werde aber versuchen, Vertrauen in unsere Zukunft zu haben, bin ja nun die Beobachterin. Und ja liebe Merle, es ist Zeit mal durchzuatmen,dass waren 3 Wochen Dauerstress pur und viele, viele Tränen sind geflossen. Ich werde mich auch weiter zu diesem Thema informieren. Es wird nie mehr so sein wie es war.

Ich wünsche uns allen im Forum
ein hoffentlich ruhiges, friedliches Ostern, euer Seestern !


Heimatstadt Berlin
Mittwoch, 30.Mär 2016, 17:16

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 800
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Seestern,
ich habe an den Osterfeiertagen viel an dich gedacht mit der großen Hoffnung, dass es weitere Puzzle und weitere schöne gemeinsame Mahlzeiten gegeben hat... Und dann bin ich natürlich gespannt, was die Schule macht nächste Woche. Ich denke, du wirst berichten.
LG Merle
Samstag, 2.Apr 2016, 17:13

Seestern Benutzer ist offline

Benutzer Benutzer
Themenstarter
Anzahl Beiträge: 25
Mitglied seit: 02.03.2016
Desillusioniert
Liebe Merle,
vielen Dank für deine positiven Gedanken und Worte für uns. Längst wollte ich dir antworten.
Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Osterfest.

Zunächst kam alles anders als geplant: Der Computrr meines Sohnes funktionierte nicht mehr, bzw. die Software, nachdem wir ihn hier abgebaut hatten und in den Keller gebracht hatten.
Das ging Tage so und somit konnte der abgemachte Plan der Suchtberatungsstelle (Eigenverantwortung ) nicht beginnen... :-((((!

Mein Partner teilte mir vor 3Tagen mit, daß er überfordert und absolut genervt ist, daß es seit 3 Wochen "nur" um meinen Sohn ginge.:-(((
(naja,vielleicht verständlich!)
Somit stehe ich nun ganz alleine da und habe auch keinen Zufluchtsort bei Gewalt und niemand mit dem ich das Problem teilen könnte. :-((. ( Die meisten meiner Freunde u. Bekannten sind hoffnungslos überfordert oder verstehen die Problematik nicht wirklich, meine Mutter ist zu alt und krank, als das ich sie "belasten" kann/will. )

Ich habe keine Ahnung wie es weiter geht...!
Montag beginnt die Schule ...

Lg Seestern


Heimatstadt Berlin
Mittwoch, 6.Apr 2016, 19:16

merle Benutzer ist offline

Aktiv-Gegen-Mediensucht Team
Anzahl Beiträge: 800
Mitglied seit: 12.06.2009
Hallo Seestern,

wie verhält sich denn dein Sohn, seit ihr festgestellt habt, dass sein PC nicht mehr funktioniert? Hat es wieder Gewaltausbrüche gegeben? Ist er seit Montag wieder in die Schule gegangen? Ist von seiner ruhigen "Puzzlephase", bei der es ja schien, dass ihm das Offline-Sein doch gut tut, nichts mehr zu spüren?

LG Merle



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