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 Präventionsangebote / PLZ 9xxxx -- (Sortierung: Klick auf Thema)
        9xxxx Präventionsvortrag für Erwachsene und Schüler - von rollenspielsucht.de

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Samstag, 21.Mai 2011, 17:26

rollenspielsucht.de Benutzer ist offline

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Anzahl Beiträge: 15
Mitglied seit: 06.10.2009
9xxxx Präventionsvortrag für Erwachsene und Schüler - von rollenspielsucht.de

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INFORMATIONS- und PR„VENTIONSVORTR„GE


"Wenn Computer und Handy zur Sucht werden..."


Die Elterninitiative rollenspielsucht.de bietet sowohl für Schüler als auch für Eltern, Lehrer, Erzieher und sonstige Interessierte Präventionsvorträge zum Thema € Wenn Computer und Handy zur Sucht werden....hat das verheerende Aaswirkungen auf die ganze Famuilie € an. Auch geeignet für z.B. Kindergärten und Grundschulen, Pfarrgemeinden, Beratungsstellen, Firmen, Vereine etc. ( Vortragsdauer: für Erwachsene: 100 Min // für Jugendliche: 60-70 Min., mit unterschiedlichen Schwerpunkten ).

Dieses Problem wird nach wie vor zu wenig ernst genommen, obwohl bereits viel zu Viele davon betroffen sind. Immer mehr Menschen können dem Sog nicht widerstehen. Bereits im Kleinkindalter können Eltern die Weichen stellen, dass es bei ihren Kindern später nicht zu einer Mediensucht kommt.

Der Sucht- und Drogenbericht 2009 und 2011 der Bundesregierung spricht von bis zu 2,8 Millionen Onlinesüchtigen und ebenso viel Gefährdeten. (Neueste Schätzungen gehen von ca. 5 Millionen aus). Onlinesucht wird mit Drogen und Alkohol auf eine Stufe gestellt. Zu viele Menschen verlieren die Kontrolle über ihre Computernutzung und später über ihr Leben.

Die ehemals betroffenen Eltern und Initiatoren der Elterninitiative www.rollenspielsucht.de Christine und Christoph Hirte [1] berichten von ihrer leidvollen persönlichen Erfahrung, erklären, warum manche Spiele und andere Internet-Aktivitäten süchtig machen können und schildern schonungslos offen ihre Erkenntnisse aus der täglichen Praxis. Sie thematisieren Onlinerollenspiele, Soziale Netzwerke, Ego-Shooter und Smartphone, sowie diverse Risiken und Nebenwirkungen wie Strahlung, Datenschutz und Fernsehen im Kleinkindalter etc .

An einem Straubinger Gymnasium wurde z.B. zum Elternabend für die Klassen 7, 8 und 9 mit Rückmeldung eingeladen. Es kamen über 250 Zuhörer. Am Abend wünschten sich die Eltern, dass die Schüler den Schüler-Vortrag hören sollten.

Beispiel Einladung:
Beispiel Einladung (A4-A5 und Visitenkarte möglich)

Beispiel Zeitungsbericht zum Vortrag bei der Frauenunion Neuried am 29.10.2015:
Beispiel Zeitungsbericht

Kontakt für Terminanfragen über Email, über Kontaktformular oder Tel. 089 / 550 64 525

Wir benötigen:

- einen Tisch für Referenten mit 2 Stühlen und 2 Mikros (ggf. genügend Licht am Tisch erforderlich)
- einen lichtstarken Beamer (Laptop wird mitgebracht)
- gibt es ein entsprechend langes VGA Kabel , um den Laptop (am Referententisch) mit dem Beamer zu verbinden?
- wir zeigen auch Videos. Dazu müßte der Ton aus dem Laptop mit der Verstärkeranlage verbunden werden.
- einen Tisch für Informationsmaterial
- einen Tisch und Stuhl für Kevin? Wir wollen die in vielen Familien bereits vorhandenen, aber noch unsichtbaren Ketten sichtbar
machen.
- 2 Plakatständer mit Nadelbefestigung (oder ein Plakatständer mit Vorder- und Rückseite) Größe: 2 Plakate mit jeweils 4xDinA0-Kartons
(1x DIna0 = 48,5 cm x 68,5cm / 1 ganzes Plakat = 97 cm x 137 cm)
Beispiel für Plakat 1 und Beispiel für Plakat 2

ACHTUNG! Bitte für die Veranstaltung zum Mitnehmen für die Besucher ausdrucken:
- Altersbeschänkung Smartphones
und
- Erste Schritte bei Mediensucht
und
- Fachliteratur

Fordern Sie bitte das Merkblatt für die Schülervorträge bei uns direkt an. In einer Gruppe sollten nicht mehr als 60 Schüler sein. Wir wünschen uns bei den Veranstaltungen die Anwesenheit der betreffenden Lehrkräfte, sowie generell eine handyfreie Zone im Vortragsraum. Vielen Dank.


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Sonntag, 5.Mai 2013, 15:47

rollenspielsucht.de Benutzer ist offline

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Anzahl Beiträge: 15
Mitglied seit: 06.10.2009
[1] Beide Referenten sind Mitautoren u.a. im Praxishandbuch für Therapeuten, Pädagogen und Eltern: €Internet- und Computerspielsucht€ und haben ein bundesweites Netzwerk für Ratsuchende aufgebaut, mit derzeit knapp 400 Eigeneinträgen von Stellen, die helfen können. Dieses Netzwerk wurde 2011 als Projekt des Monats von der Drogenbeauftragten ausgezeichnet. 2013 wurde diese Arbeit im Sucht- und Drogenbericht der Bundesregierung als beispielhafte Selbsthilfearbeit vorgestellt und gewürdigt. Beide Referenten sind seit Mai 2007 als Mediensucht-Aktivisten und in der Mediensuchtselbsthilfe tätig.

u.a. Landesfachtag Schleswig; Jahrestagung der Drogenbeauftragten der Bundesregierung; Symposium Landesärztekammer Ba.-Wü.; Anhörungen Grüne + FDP im Bay. Landtag; Fortbildungsveranstaltung der Landesärztekammer Ba.-Wü.; 3. und 4. Berliner Mediensuchtkonferenz; Symposium beim Fachverband Medienabhängigkeit (Mitglied); Nürnberger Fachtag der Bay. Selbsthilfekoordinationsstelle; Veranstaltung des Gesamtverbandes des Paritätischen in Berlin; 15. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin in München; Vortrag im Kultusministerium München (als PDF) .



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