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        27356 Rotenburg(Wuemme) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

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Donnerstag, 16.Sep 2010, 14:44

KJP Rotenburg User is offline

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Number of postings: 3
Member since: 2010.09.14
27356 Rotenburg(Wuemme) Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Internetseite: www.kjp.diako-online.de
Anmeldung
Frau Anja Cordell
Frau Jutta Guderjahn
Frau Nina Könemann
Tel.: 0 42 61/77-64 02
Fax: 0 42 61/77-64 05

Klinikleitung
Chefarzt: Herr Dr. med. Dipl.-Psych. Bernhard Prankel,
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie,
Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin
Chefarztsekretariat: Frau Britta Cordes

Unsere Klinik...
... wurde im Jahre 2000 eröffnet. Sie erfüllt den Versorgungsauftrag für die Kreise Rotenburg, Verden und Osterholz-Scharmbeck. Wir behandeln auch die Familien aus den umliegenden Kreisen (z.B. Soltau-Fallingbostel, Nienburg, Cuxhaven, Stade, Harburg).

Die Rotenburger Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie...
- erkennt die Stärken der Kinder, der Jugendlichen und ihrer Familien sowie ihre Fähigkeiten zur Selbsthilfe,
- unterstützt ihre Entwicklung, ihre schulische und berufliche Bildung sowie ihre Verselbständigung,
- weist auf Entwicklungs- oder Beziehungsstörungen hin, erkundet Spannungsquellen im Umfeld und stärkt die Eltern bei der Betreuung und Erziehung ihrer Kinder,
- behandelt Kinder und Jugendliche mit seelischen Krisen, psychischen Störungen oder Suchterkrankungen,
- verhilft den erkrankten Kindern und Jugendlichen wieder zu Selbständigkeit und unterstützt ihre Wiedereingliederung,
- versorgt ihr Klientel möglichst ambulant und stellt für den Bedarfsfall auch ein stationäres Team aus „rzten, Psychologen, Pädagogen, Fachtherapeuten, Erziehern und Pflegekräften zur Verfügung,
- fördert die gemeindenahe Zusammenarbeit zwischen der Familie und öffentlichen Hilfen („rzten, Schule, Erziehungsberatung, Jugendhilfe etc.),
- steht Jugendämtern und Gerichten als Fachgutachter (auch zum Kinderschutz) zur Verfügung.

Wer kann sich an uns wenden?

Jeder kann sich an uns wenden, der bei sich selbst oder anderen Auffälligkeiten, Probleme oder Störungen entdeckt hat oder vermutet: Die Kinder und Jugendlichen selbst, ihre Eltern, Verwandte und Bekannte sowie auch professionelle Helfer: „rzte und Psychotherapeuten, Erzieherinnen und Lehrer, Sozialarbeiter aus Jugend- und Gesundheitsämtern etc..

Stationäre Behandlung
Die Entscheidung und die Behandlungsziele für eine stationäre Behandlung werden in aller Regel ambulant vorbereitet, es sei denn, es handelt sich um einen akuten Notfall. Eine stationäre Aufnahme ist nicht "die letzte Möglichkeit" für die betroffenen Kinder bzw. Jugendlichen, sondern der erste Schritt der Familie zum Abschied von alten Gewohnheiten und unerwünschten Verhaltensweisen. Die Behandlung dient dazu, sich vom Unerwünschten zu lösen und das Bessere auszuprobieren. Sie ist keine Niederlage, sondern der mutige Aufbruch zu einer neuen Zukunft. Während der stationären Behandlung findet eine intensivierte Familientherapie statt. Sie wird durch das soziale Lernen in einer Gruppe von 10 bis 12 Kindern bzw. Jugendlichen ergänzt. Auch die kreative Arbeit (Heilpädagogik, Ergotherapie, Bewegung) spielt eine wesentliche Rolle, denn Menschen nehmen nicht nur über das gesprochene Wort, sondern auch über gemeinsames Handeln Beziehungen auf. Die Kinder bzw. Jugendlichen werden zudem beschult.
Die Patientenfamilien werden während der gesamten Behandlung von fallverantwortlichen Therapeuten und Bezugsbetreuern begleitet, die für einen regen Austausch mit den auch während der Behandlung voll verantwortlichen Sorgeberechtigten sorgen.
In der Tagesklinik werden die Kinder (bis 14 Jahre) werktags zwischen 8.30 Uhr und 16.30 Uhr behandelt. Die täglichen Fahrten und die Kosten übernimmt die Krankenkasse. Teilweise besuchen die Kinder zuerst die Heimatschule, bevor sie mittags in unsere Klinik kommen.
Vollstationär behandelte Jugendliche (in der Regel ab 14 Jahre) übernachten in unserer Klinik. Die Jugendlichen werden möglichst am Wochenende beurlaubt, damit sie den Anschluss an ihr Lebensumfeld behalten, und damit die Betroffenen ihre Behandlungsfortschritte zuhause erproben können.


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