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Digitale Medien und Neue Autorität Kinder und Jugendliche in virtuellen Welten begleiten (Leben. Lieben. Arbeiten systemisch beraten)

 Autor: Martin A. Fellbacher  Herausgeber: Brill Deutschland GmbH  Erscheinungsjahr: 2021  ISBN: 978-3525407783  Seiten: 80  Sprache: Deutsch  Bei Amazon kaufen
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Die Aktivitäten ihrer Kinder sind Eltern oft ein Rätsel – vor allem bei „Digitalen Medien“. Dieses Thema ist aus dem Elterncoaching nicht mehr wegzudenken. Mit Wachsamer Sorge erzielen Eltern Erfolge und entmystifizieren Smartphones und Co. Das Konzept der Wachsamen Sorge von Haim Omer geht davon aus, dass Erziehungsverantwortliche dort Präsenz zeigen müssen, wo sich ihre Kinder und Jugendlichen aufhalten. Martin Fellacher überträgt undogmatisch, optimistisch und anschaulich die drei Stufen der Wachsamen Sorge auf den Umgang mit digitalen Medien. Die Praxisbeispiele machen deutlich, dass die virtuelle Welt kein Dämon ist und zeigen, wie es Eltern gelingt, über die Aktivitäten ihrer Kinder informiert zu sein und gefährdendem Verhalten entgegenzuwirken.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin A. Fellacher ist Geschäftsführer des Instituts PINA | Praxis und Innovation – Neue Autorität in Feldkirch im Westen Österreichs. Der studierte Sozialarbeiter und Personal- und Kompetenzmanager startete seine berufliche Tätigkeit in der Offenen Jugendarbeit sowie in der Jugendbildungsarbeit. Nach der Zusammenarbeit mit suchtkranken Menschen verbrachte er zwei Jahre in Papua-Neuguinea, wo er ein HIV/AIDS-Zentrum aufbaute. Nach seiner Rückkehr nach Österreich hatte er die Gesamtleitung der Angebote für Geflüchtete im Bundesland Vorarlberg inne und war in der Männerberatung aktiv. Er ist derzeit externer Lehrbeauftragter an drei Hochschulen und bei PINA Lehrgangsleiter der Ausbildung zum „Coach für Neue Autorität“. Jochen Schweitzer (Jg. 1954), Prof. Dr. rer. soc, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichentherapeut, leitete von 2005 bis 2022 die Sektion Medizinische Organisationspsychologie am Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikum Heidelberg. Ab 1979 war er als Familientherapeut in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Familientherapeutischer Ambulanz tätig. 1995 verschob sich der berufliche Schwerpunkt auf die Team- und Organisationsberatung im Gesundheits- und Sozialwesen. Bei den folgenden Projekten nahm Jochen Schweitzer eine führende Rolle ein: Mit-Gründung des Projektes SYMPAthische Psychiatrie (ab 1997), Mitherausgabe der Fachzeitschrift „Psychotherapie im Dialog“ (ab 1999), Gründung des Helm Stierlin Instituts (2002). Verbandspolitisch war Jochen Schweitzer seit 1997 aktiv, u. a. von 2007 bis 2013 als erster Vorsitzender der DGSF. In diesen Rollen und als Forscher war er an der wissenschaftlichen und sozialrechtlichen Anerkennung der Systemischen Therapie im Gesundheitswesen wesentlich mitbeteiligt. Von seinen 25 Buchpublikationen ist das zweibändige »Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung«, das er gemeinsam mit Arist von Schlippe bei Vandenhoeck & Ruprecht veröffentlicht hat, hervorzuheben – seit 25 Jahren das Standardwerk im Bereich der Systemischen Therapie und Beratung.
Quelle: www.amazon.de

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