Hinweis:Es handelt sich hier um die zweite, überarbeitete Auflage. Die erste Auflage ist unter dem Titel „Der Fänger im Netz“ 2019 erschienen. Wir empfehlen den Kauf der zweiten Auflage.Friedrich «Freddy» Tobler (17) spielt gerne mit seiner Playstaion. Das ist ganz normal. Das macht doch jeder. Bei Freddy ist das anders. Aus dem harmlosen Spiel wird eine Sucht. Nacht für Nacht rast er durch die City, überfährt Zuhälter und ballert auf Polizisten.Die Sucht fordert ihren Preis. Schlafstörungen, soziale Isolation, ständige Kopfschmerzen und Probleme in der Schule stellen sich ein. Für Freddy ist das alles kein Problem. Lange leugnet er die Sucht, bis es dann nicht mehr geht.Auf Drängen seiner Eltern beginnt er eine Therapie und damit beginnt für ihn die Befreiung aus der Abhängigkeit und die Reise zurück in die Realität.Jeder der mit dieser Sucht zu tun hat, sollte dieses Buch lesen. Es gibt dir Mut.«Das Internet ist so etwas wie ein großes Roggenfeld, in dem die Kinder achtlos spielen. Nur leider gibt es keinen Fänger, der am Rande einer steilen Klippe steht und der die spielenden Ahnungslosen davor bewahrt, in den Abgrund zu stürzen. Wer dir im Netz die Hand reicht, will dich meistens noch tiefer hineinziehen, führt dich zu dieser steilen Klippe. Und dort wartet kein Retter auf dich. Ich musste mich erst in diesem großen Feld verlaufen, um das zu verstehen.»Der Text eignet sich sowohl zum Lesen, wie auch als Drehbuch für ein Theaterstück. Es spricht nicht nur Jugendliche an, sondern auch alle anderen, die sich mit dem Thema befassen.
Quelle: www.amazon.de
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Diese Erklärung wurde zuletzt am 20. Mai 2026 überprüft und aktualisiert.
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