Weniger Alkohol und Drogen, mehr Fälle von Onlinespielsucht
Laut einem Bericht der Krankenkasse DAK haben Jugendliche in der Pandemie weniger Substanzen mit Suchtpotenzial konsumiert. Andere Risiken nahmen zu
www.nd-aktuell.de
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Die Pandemie hat viele Menschen vermehrt vor die Bildschirme und ins Internet gezogen. Ein Zeitvertreib nicht ohne Risiko. Denn Computerspiele und Co. machen auch süchtig. Eine Sucht, von der sich die Betroffenen nur schwer befreien können. www.swrfernsehen.de
Viele Fotos und Videos, die Sie von Influencern sehen, sind stark bearbeitet oder komplett gefälscht. Mit der Realität haben sie oft wenig zu tun. Dennoch wird bei jedem Video, jedem Foto das eigene Leben als Vergleich herangezogen – und hält…
Deutsche Nutzer:innen verbringen auf TikTok mehr Zeit als auf jedem anderen sozialen Netzwerk – durchschnittlich 37,38 Stunden pro Monat. Keine andere Social-Media-Plattform kann da mithalten. Zwar sind Metas Plattformen wie WhatsApp (84,7 Prozent), Instagram (61,9 Prozent) und Facebook (60,2 Prozent)…
In der Corona-Pandemie ist die Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen stark gestiegen. Aktuell nutzen 4,1 Prozent aller 10- bis 17-Jährigen in Deutschland Computerspiele krankhaft. Hochgerechnet wären so rund 220.000 Jungen und Mädchen betroffen, was im Vergleich zu 2019 einen Anstieg…
Die Aussage, dass Videospiele aggressiv machen, wird immer wieder von Medien und Politik aufgegriffen. Ganz einfach lässt sich die Frage, ob dies denn stimme, nicht beantworten. Jedoch sollten Eltern darauf achten, was ihre Kinder auf dem PC, Handy oder der…
Rückblick: Kaufbeuren – Mehr als 80 Unternehmen, Organisationen und Vereine präsentierten am Wochenende auf der Erlebnis- und Verbrauchermesse MIR (Miteinander in der Region) ihr Angebot, und lockten die Besucher auf den Kaufbeurer Tänzelfestplatz. Die Themen reichten von Mobilität und Energie…
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Diese Erklärung wurde zuletzt am 20. Mai 2026 überprüft und aktualisiert.
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